Puppen sammeln

Eine kleine Geschichte der Puppen – Puppen sammeln

Puppen sammeln ist etwas Besonderes! Denn, – die Puppe ist eine Nachbildung des Menschen! Ihre ursprüngliche Bezeichnung lautete Tocke oder Docke. Hieraus leiteten sich im Mittelalter die Dockenmacher, aber auch solche wie Dockenschrank (Puppenschrank, Spielzeugschrank) ab. Die Bezeichnung dürfte aus der Baukunst entlehnt sein, denn hier bezeichnete man als Docke geschnitzte oder gedrechselte kleine Säulen mit Fuß, Körper und Kopf oder Capital. Aus dem Spätmittelhochdeutschen wurde später allerdings dann auch der Begriff  „puppa“  aus dem lateinischen „pupa“ für Mädchen oder Puppe abgeleitet und übernommen.




Erste prähistorische Funde von puppenähnlichen Figuren aus Horn, Knochen, Ton oder Stein stammen aus der jüngeren Epoche der Altsteinzeit, dem Jungpaläolithikum, welche durch das Auftreten des Homo sapiens charakterisiert ist. Diese Funde sind etwa 35.000 bis 40.000 Jahre alt.
Charakterpuppe Gretchen von Kaemmer & Reinhardt
Charakterpuppe Gretchen von Kämmer & Reinhardt

Die Figuren waren vor allem Frauenkörper, welche vor allem die Mutter als Synonym für die Fruchtbarkeit verkörpern sollten. Insofern besaßen diese Gegenstände kultischen, aber auch magischen oder religiösen Charakter. Mit Puppen sammeln hatte dies alles noch nichts zu tun. Auch zum Spielen waren sie wohl weniger gedacht. In alten Gräbern in Ägypten, ebenfalls mehrere Jahrtausende alt, wurden Holzpuppen als Grabbeilagen gefunden, – Beilagen, welche den Toten im Jenseits begleiten sollten. Andererseits konnten zu kultischen Zwecken hergestellte Figuren nach Beendigung der Kultzeremonien den Kleinsten auch zum Spielen überlassen werden.

Andere vorchristliche Puppen bestanden aus Bronze (Bronzezeit), aus Stoff oder einer Art Pappmache; sogar Figuren aus Kuhfladen oder Pflanzenfasern sind bekannt.
Gegliederte Puppen mit separaten Extremitäten sind aus der Antike des Frühen Griechenlands mehrere Jahrhunderte bis Jahrtausende vor Christus nachgewiesen; Exemplare aus Ton fand man zum Beispiel in den Tempeln zu Ehren von Göttinnen.

Die Puppe im gesellschaftlichen Zusammenhang – als Spielzeug und als Modepuppe

Der Wandel zum Spielzeug vollzog sich erst im frühen 15. Jahrhundert. Nürnberg, den Sammlern bekannt als die Hauptstadt der frühen Blechspielzeughersteller, kam auch hier eine Vorreiterrolle zu. Hier entstanden in Deutschland die ersten Dockenmacher. Es entstand eine regelrechte gewerbliche Produktion der Docken, der Puppen als Spielzeug! Der kultische, mythische Balast war zu dieser Zeit endgültig abgestreift. Nur wenig später hat die Spielwaren- und Puppenproduktion auf Sonneberg am Thüringer Wald, welches zum zweiten großen deutschen Spielwarenzentrum werden sollte, übergegriffen. Die ersten Dockenmacher nutzten in der Regel Holz zur Herstellung. Wahrscheinlich schon lange Zeit vor ihrer ersten Datierung wurden sie im heutigen Bayern und in Sonneberg, aber auch vom 18. Jahrhundert an in England produziert. Auffallend war die „rustikale Art“; so waren die Haare teilweise nur per Farbauftrag angedeutet, manchmal geschnitzt oder gar angenagelt.

In die Theaterkunst fanden die Puppen, vor allem in Italien, Eingang, – sie standen hier als Marionetten stellvertretend für gesellschaftliche Charaktere, sei es der sprichwörtlich dumme Bauer oder der Spaßvogel. Der Kaspar hatte hier seinen Ursprung! Das Publikum identifizierte sich mit den verschiedenen Charakteren.

In der Welt der Aristokratie, der höfischen Gesellschaft des 17. und 18. Jahrhunderts, den Zeiten des Barock und des Rokoko, aber auch noch im frühen 19. Jahrhundert, hatten die Puppen die Funktion von Kleidermodellen. Die Modelle wurden in der damaligen Modestadt Paris nach aktuellstem Trend eingekleidet und so an die europäischen Höfe und den europäischen Adel und Geldadel versendet. An den Höfen standen diese Modelle dann als Vorführpuppen oder Modepuppen, aus dieser Zeit stammt diese Bezeichnung, zur Verfügung. Die Pariser Modepuppen waren so begehrt, dass sie sogar Ausweise im Sinne von Reisepässen bekamen, um gerade in kriegerischen Zeiten die Landesgrenzen unbeschadet überwinden zu können. Selbst die Kontinentalsperre, welche von 1806 bis 1813 währde, konnte den Vertrieb der Modepuppen nicht verhindern.Charakterpuppe Hans von Kämmer & Reinhardt Aus den Modepuppen gingen später auch die sehr gesuchten Schaufensterpuppen hervor.

Charakterpuppe Hans von Kämmer & Reinhardt

Es muss davon ausgegangen werden, dass die Modepuppen der Höfe sich gänzlich von den sehr viel billigeren Spielpuppen des normalen Volkes unterschieden. Diese Puppen waren für das gemeine Volk unerschwinglich. Puppen sammeln war gar nur etwas für die höheren Kreise. Die Erscheinungsform der Puppen der höfischen Zeit spiegelte die erwachsene Frau wieder; dies betraf sowohl die Kleidung als auch die Gesichtszüge und die Frisur. Die Wiederspiegelung der Puppe als erwachsene Frau hielt sich noch im gesamten 19. Jahrhundert. Trotzdem bröckelte dieses Damenvorbild ab etwa Mitte des 19. Jahrhunderts, als die erste babyähnliche Puppe auf dem Markt erschien. Peu a peu wurden parallel zu den Erwachsenenpuppen auch solche mit immer kindlicheren Zügen und kindlicheren Proportionen entwickelt. Diese Entwicklung gipfelte in der Herstellung der sogenannten Charakterpuppen Anfang des 20. Jahrhunderts. Der deutsche Hersteller Kämmer & Reinhardt war hier mit seinen Charakterpuppen, der berühmten 100er Serie, führend. Etwa zeitgleich entstanden die ersten Künstlerpuppen. Auch Käthe Kruse begann zu der Zeit mit der Produktion von Puppen mit der Betonung auf kindliche Charaktere und Proportionen. Der Typus der Erwachsenenpuppe als Modepuppe kam erst wieder Ende der 50er Jahre mit der Barbiepuppe auf. Rückblickend können wir sagen, dass die Puppengeschichte sehr genau die Geschichte der Mode wiederspiegelt!

Das Zentrum der Puppenherstellung war Thüringen

Aber weder Nürnberg noch Sonneberg, um die obigen Erläuterungen wieder aufzunehmen, waren zu jenem Zeitpunkt in der Puppenproduktion wirklich führend; das eigentliche Zentrum der Puppenherstellung entwickelte sich im 19. Jahrhundert, – und zwar etwa ab 1815- , auf der anderen Seite des Thüringer Waldes in Waltershausen. Dort produzierten in Folge Dutzende der bekanntesten Hersteller: Johann Daniel Kestner ab 1816, Gottlieb Schafft ab 1851, Heinrich Schuchardt ab 1853, Richard Beck & Co ab etwa 1900, Otto Gans ab etwa 1900, Wiesenthal, Max Polackab etwa 1900, Adolf Hülß, Gustav Thiele, Karl Kraußer um 1900, Schindel & Kallenberg ab 1858, Titus Schindel, Kämmer & Reinhardt ab 1885, C.M. Bergmann ab 1888, Carl Vey & Co ab 1862, Hugo Wiegand, H. Landshut, Seyfarth & Reinhardt, König & Wernicke, W. Schneegaß ab 1863, Wislizenus, Heinrich und Max Handwerck ab 1885,  Isidor Eisenstädt ab 1890, Rudolf Eckold ab etwa 1900, Christian Nelke ab etwa 1900 oder Bruno Schmidt ab etwa 1900, um nur einige zu nennen.
Ebenbürtig waren zu dieser Zeit den Waltershäusern lediglich die französischen Puppenhersteller. Aber selbst dies wurden von den deutschen Herstellern, allen voran Simon & Halbig, mit Biskuitköpfen versorgt. Das Hoch der Puppenindustrie erlebte mit der Weltwirtschaftskrise 1923 bis etwa 1930 einen großen Einbruch. Als Kestner 1936 in Konkurs ging, war die ganz große Zeit der Waltershäuser Puppenmanufakturen vorbei, ob wohl zu der Zeit immer noch etwa 30 Manufakturen in dem Städtchen beheimatet waren.

Die Entwicklung des Herstellungsmaterials

Vom antiken Zeitalter bis in die Zeit nach Christi Geburt war anscheinend Ton der bevorzugte Werkstoff. Die Dockenmacher des 15. Jahrhunderts stellten ihre Figürchen dann vorwiegend aus Holz her. Im 19. Jahrhundert kam es dann zu einer Blütezeit in der Puppenherstellung. Als Material kam Wachs, Porzellan und Zelluloid (Celluloid) zur Anwendung. Wachs war schon seit dem 17. Jahrhundert bekannt, während Zelluloid erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts aufkam. Die Puppen stellten nun öfter Kinder oder gar Babys dar; bis Mitte des 19. Jahrhunderts war die Produktion wesentlich auf die Darstellung Erwachsener, meist Frauen in ihrer jeweiligen Modetracht, konzentriert. Die Puppen des 19. Jahrhunderts waren besonders kunstvoll und wurden beweglich. Viele Innovationen unterstützten nun die Bearbeitung, wie Kugelgelenke oder Gummi für die Verbindung der einzelnen Gliedmaßen. Viele Puppen trugen Echthaar; gefüllt wurden sie oft mit Sägemehl, Kleie, Pflanzenfasern oder auch Tierhaar (Roßhaar). Die beweglichen Gliedmaßen waren vorwiegend aus Holz gefertigt. Zum Einsatz kam auch Papier- oder Pappmaché; hierzu wurde Papiermaterial mit Roggenmehl und Leim gemischt. Nicht vergessen werden soll der Werkstoff Gummi vorwiegend bei Exponaten aus Übersee.

Die aufwendige Bearbeitung mit Wachs, überwiegend Handarbeit, wurde mit zunehmender Mechanisierung und Technisierung gegen Ende des Biedermeier bis zur Gründung des Deutschen Reiches immer unrentabler; die rationeller herstellbaren Formen aus Porzellan und Zelluloid bestimmten immer mehr die Arbeitsgänge in der Puppenherstellung.
Vollwachs oder Wachsüberzug des Holz- oder Pappmachekorpus hatte natürlich den Vorteil, dass man lebensechten Modellen sehr nahe kam, – man denke nur an die erzielte Natürlichkeit und Lebensechtheit in Wachsfigurenkabinetten!Puppen sammeln: hierzu gehört die Charakterpuppe Marie von Kämmer & Reinhardt

Charakterpuppe Marie von Kämmer & Reinhardt

Diese Funktion konnte Porzellan allerdings auch erfüllen. Hier war es vor allem Biskuitporzellan, welches unglasiert blieb. Biskuitporzellan wird zweimal gebrannt. Der Name leitet sich ab vom lateinischen „bis coctus“, was soviel bedeutet wie zweimal gebacken. Nach dem ersten Brand wurden die Gesichtstönungen aufgetragen, danach wurde ein zweites Mal sauber eingebrannt. Ungefärbtes Biskuitporzellan ist als Parianporzellan bekannt; der Name leitet sich hier von dem bekannten weissen Marmor der ägäischen Kykladeninsel Paros ab, welcher schon von den Bildhauern der Antike bevorzugt wurde. Parianporzellan wurde bis etwa Ende des 19. Jahrhunderts verwendet.

Porzellan in der Puppenherstellung wurde grob bis zum Beginn des 2. Weltkrieges verwendet. Auch bei seiner Verdrängung war der Fortschritt in der Technisierung sowie Rentabilitätsabwägungen mit entscheidend. Zunächst Zelluloid und später diverse Kunststoffe fanden immer mehr Eingang in die Puppenproduktion.

Deutschland war auch beim Zelluloid führend in Europa

Führend in der Celluloid-Verwendung war die Rheinische Gummi- und Celluloid-Fabrik in Mannheim-Neckarau, welche bereits 1896 ihre erste Puppe aus Celluloid produzierte. Das Warenzeichen dieser Puppen war die „Schildkröte“. Die Firma, seit 1993 in Sonneberg in Thüringen angesiedelt, wurde unter ihrem späteren Namen Schildkröt-Puppen weltbekannt. Sie produziert bis zum heutigen Tage. Überhaupt war Deutschland insbesondere seit der Gründerzeit bis zum Beginn des 2. Weltkrieges führend aus dem europäischen Markt. Den Umsatz, den die große Zahl an deutschen Puppenherstellern, die sich vor allem in Thüringen konzentrierten, konnten die Hersteller anderer großer europäischer Puppennationen wie Frankreich und England, nicht generieren. Den kurzfristigen Ausfall der Rheinischen (Schildkröt), welche den anderen Puppenmachern den Werkstoff Celluloid lieferte, kompensierten Kämmer & Reinhardt, König & Wernicke, aber auch Bruno Schmidt mit eigenen Celluloid-Fabriken.

Nach dem Krieg

Nach dem Krieg ab 1945 waren nur noch wenige thüringer Produzenten verblieben. In Waltershausen waren dies von den alten bekannten Produzenten zum Beispiel nur noch Kämmer & Reinhardt, König & Wernicke, Adolf Hülß, Otto Gans, Seyfarth & Reinhardt, Gustav Thile, Bruno Schmidt und Hugo Wiegand. Obwohl noch einmal etliche Neugründungen hinzukamen, lag die Puppenproduktion am Boden, zumal auch viele Abnehmer im Westen verlorengegangen waren. Kämmer & Reinhardt als größte noch verblieben Puppenfabrik wurde in den Volkseigenen Betrieben (VEB) verstaatlicht. das Herstellungsmaterial war nun Polyvinylchlorid (PVC). Die PVC-Puppen wurden nun in Fließbandproduktion hergestellt und besaßen längst nicht mehr die Qualität und den Charme der Vorkriegsexemplare. Nach der Abwicklung durch die Treuhand versuchten die Waltershäuser Puppenmacher mit Replikaten von zum Beispiel Kämmer & Reinhardt wieder an frühere erfolgreiche Zeiten anzuschließen; eine Produktion konnte aber nicht über das Jahr 2005 hinaus aufrecht erhalten werden.

Puppen sammeln – ein weites Feld – die Puppe und ihre Accessoirs

Der Verkaufserfolg im Puppensektor führte auch zur Produktion und Vermarktung von puppenbezogenen oder puppenaffinen Accessoires. So wie die großen Personen ihre ganz bestimmte Umwelt und Alltagswelt besitzen, so benötigte auch die Puppe ihre umgebende Miniaturwelt. Dies begann bei der Kleidung, ging weiter über Einzelzimmer und Wohnung bis zur Puppenstube und Puppenhaus. Es setzte sich fort bis zu den kleinsten Alltagsgegenständen, die man auch im wirklichen Leben besaß, benötigte oder wünschte. Dabei war es nicht so, dass solche Puppenhäuser oder Puppenstuben nur zum Spielen da waren, – nein, sie besaßen auch die Funktion der Präsentation wie jenes Puppenhaus der Tochter des bayerischen Herzogs Albrecht, welches um das Jahr 1560 die Schatzkammer seines Münchener Stadtschlosses zierte. Um die Puppen herum entwickelte sich im Laufe der Zeit eine regelrechte Zulieferindustrie. So wurden Puppenstuben und Puppenhäuser ab dem 17. Jahrhundert bereits von Handwerksfirmen produziert. Viele Blechspielzeug-Hersteller hatten auch das Sortiment für Puppenhäuser im Angebot, vom Küchensieb bis zum Wohnzimmerofen. Hersteller von Emaille produzierten auch die heute so gesuchten Kleinaccessoires etwa aus dem Küchenbereich, die wie die „richtigen“ großen Küchengeräte mit richtiger Email überzogen waren. Wie schon vorhin bei den Modepuppen, so können wir auch bezüglich der Puppenstuben, Puppenhäuser und Kaufmannsläden einen gesellschaftlichen Bezug herstellen. Diese kleinen Miniaturwelten spiegeln die Wohn- und Lebenskultur der jeweiligen Zeitepochen wieder.

Ein kleiner Tipp: Beim Puppen sammeln sollte man hin und wieder einen Besuch in einem Puppenmuseum einplanen. Ich kann an dieser Stelle das kleine aber feine und außergewöhnliche Puppenmuseum in Rotenburg an der Fulda empfehlen.

siehe auch: Bild-LilliBarbies, Cellba, Drei-M (Schwabinchen), Herstellungsmaterial Puppen, Kämmer & Reinhardt, Kämmer & Reinhardt Charakterpuppen, Käthe KruseKewpies, Googlies, König & Wernicke, Puppenklinik, Puppenstuben, Schildkröt, Französische Hersteller , Simon & Halbig , Schildkröt Ursel

 

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29 Kommentare über “Puppen”

  1. Detlef schrieb:
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    Hallo,
    vielleicht kann mir hier jemand weiter helfen. Ich habe hier eine alte Puppe, die 48 cm groß ist. Das Gesicht ist als „Maske“ auf den Stoffkopf aufgesetzt.
    Bei dem Haar scheint es sich um Echthaar zu handeln.
    Der Kopf hat eine Größe von 11 x 8 x 8 cm. Die Arme haben eine Länge von ca. 11 cm und die Beine haben eine Länge von ca. 26 cm.
    Die Beine sind beweglich und mit einem Metallsplint am Körper befestigt.
    Die Bekleidung ist teilweise festgenäht, ebenso die Schuhe.
    Es ist kein Herstellerzeichen oder sonstiges sichtbar.
    Vielen Dank im Voraus.

  2. Bumiller, A. schrieb:
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    Ich löse die Puppen-Sammlung meiner Mutter auf und biete hier die wunderschöne Karin an.
    Die Klassik Kollektion ist eine Zweitauflage von dem Original, das in früheren Zeiten hergestellt wurde.
    Sie ist weltweit auf 20.000 Stück limitiert.
    Erika ist 41 cm groß.
    Sie ist blond, hat blaue Glasaugen, Kopf, Arme und Beine sind beweglich und steht allein.
    Sie hat ihr Leben nur in einer Vitrine verbracht und ist daher in einem Top Zustand.
    Unbespielt aus einem Nichtraucher Haushalt.
    Auf Anfrage auch Versand ( DLH € 7,00 ) möglich, gegen Übernahme der Versandkosten und nur gegen Vorkasse.
    Privatverkauf, daher kein Umtausche, Rücknahme oder GarantieAlle Teile sind in einem guten, unbeschädigten, aber altersentsprechenden Zustand mit etwas Patina
    Seltene, schöne, authentische Zeitzeugen, passend für antike Puppenstuben/Puppenküchen der Zeit oder auch als passendes Accessoire für große, antike Puppen.
    Ich verkaufe privat, aus Nichtraucherhaushalt, ohne Garantie, Rückgabe oder Umtausch.
    Gebrauchsartikel mit altersbedingten Abnutzungsspuren voll funktionsfähig.
    Abholung und Besichtigung, nach Absprache möglich
    Auf Anfrage auch Versand ( zzgl. DLH € 7,00 ) möglich ,
    gegen Übernahme der Versandkosten je nach Paketgröße und nur gegen Vorkasse.

  3. Manuela schrieb:
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  4. Manuela schrieb:
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    Hallo habe eine Puppe aus einem Nachlass bekommen! Wüsste gern von wann sie ist! Vielleicht kann mir ja jemand helfen!

  5. Harald Stimpel schrieb:
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    und ein letztes….

  6. Harald Stimpel schrieb:
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  7. Harald Stimpel schrieb:
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    Hallo,
    kann mir eventuell jemand etwas über diese Puppe sagen? Interessant wären Herstellen, Alter usw.

  8. jutta fürstenberg schrieb:
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    Habe auch eine alte Puppe, mit Tätowierung-
    J.D.K 237 (14 ) habe keine Ahnung wer der Hersteller ist.

  9. David schrieb:
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    Wer Weiss was dies ist?

  10. Peter Rogalski schrieb:
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    Hallo
    Wir besitzen eine Puppe,wird ziemlich 100 Jahre alt sein. auf dem Rücken 2Buchstaben CW übereinander sowie die Nr.38.
    Wer kann mir die Firma sagen wo sie hergestellt wurde. Würde mich über eine Antwort freuen.

    Mit freudlichem Gruß
    Peter

  11. B. Rauch schrieb:
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    Hallo,

    ich habe hier eine Puppe mit Kopfmarkungen die ich nicht einordnen kann. Kann da jemand weiterhelfen?

    oben ist das Zeichen, darunter ein Kreis, daneben Goldstein D Wimel(?)
    1987
    R/P Ofly
    P 2001

    KH

  12. Neil Griffiths schrieb:
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    Hallo, kann mir jemand sagen, um welchen Hersteller es sich bei den Puppen handelt.
    Danke

  13. Frank Dembowsky schrieb:
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    Hallo, kann mir jemand sagen, um welchen Hersteller es sich bei den Puppen handelt, bzw. welches Jahr?

  14. Uwe Sloksnat schrieb:
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    Hallo auch,

    Habe hier Sammelpuppen vom Dachboden,ca. 80-100 St.Kann die aber nirgends zuordnen.

    Haben eine größe von 10-12 cm

  15. Eric schrieb:
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    Wer kann mir weiterhelfen? Es gibt eine Fabrik, ich dachte in Frankfurt, die Puppen von klassischen Komponisten macht. Wer weiss, wie die Fabrik heisst und wo ich die Puppen kaufen kann?

    Herzlichen Dank,
    Eric, Amsterdam

  16. Dietmar Zippel schrieb:
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    Habe einen Puppenkopf aus Masse. Herstellermarke ist nicht vorhanden.
    Nun meine Fragen. Wie kann ich den Hersteller u. das Jahr bestimmen?

    Vielen Dank im Voraus für die Hilfe

    D Zippel

  17. Sabine schrieb:
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    Hallo habe eine Puppe bekommen mit der Kopfmarkt VH 9012
    können Sie mir sagen von wem diese ist. Vielen Dank

  18. Ute damnann schrieb:
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    Wer kann mir helfen. Alter Herkunft usw.

  19. Ute damnann schrieb:
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    Ich besitze eine Puppe. Ich weiß leider nichts woher sie kommt weder wie alt sie ist. Hatte sie bei einer Kellerräumung gefunden. Wer kann mir darüber Auskunft geben. Fotos füge ich bei.

  20. Bettinchen schrieb:
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    Hallo zusammen,
    Ich habe die alte Puppe meiner Oma vor dem Sperrmüll gerettet. Sie hing immer sehr an dieser Puppe (evtl. stammt sie noch von ihrer Mutter). Daher würde mich interessieren wie alt die Puppe etwa ist.
    Es handelt sich um eine Armand Marseille 990 A 10 M. Sie hat Schlafaugen und einen offenen Mund mit 2 Zähnchen. Der Körper ist aus Masse. Oma wohnte in der früheren DDR.
    Kann mir jemand mit diesen Angaben das Alter bestimmen?

  21. Martha Mussnig schrieb:
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    Suche für meine Porzelanpuppe den rechten Arm 14cm

  22. Petra schrieb:
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    Habe eine Trachtenpuppensammlung von ca. 950 Puppen, die ich abgeben möchten. Bei Interesse bitte melden.
    Viele Grüßen
    Petra

  23. A. Eckel schrieb:
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    Hallo.
    Gebe aus Kellerfund eine Schildkrötpuppe ab.
    Bei Interesse bitte melden, dann sende ich Bilder

  24. Petra Nilles schrieb:
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    Hallo lieben Puppenfreunde,

    ich habe eine alte Celba-Puppe mit Nixe , Nr. 22
    kleine Baby-Puppe. Wenn jemand interesse hat, kann er sich gern mit mir in Verbindung setzen.

    Mit freundlichem Gruß
    Petra

  25. Gaby schrieb:
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    Hallo und grüß Gott, ich hab da mal eine Frage ich habe eine Puppe die bei bewegen des Armes verschiedene Gesichtsausdrücke macht, sie ist ca.35cm groß und ein Mädchen.
    kann mir jemand sagen was das für eine Puppe ist die Marke und so und ob so was gesammelt wird..
    Dann hab ich noch eine Puppe die am Körper aus Stoff ist und darin verborgen eine Mechanik damit der Kopf sich nickt, geht aber nicht mehr ich trau mich nicht ran sie auf zu machen…
    Gibt es evt. Interesse für solche Puppen bei mir liegen sie auch nur rum und es ist schade bei einem Sammler kämen sie vielleicht noch zu Ehren. LG Gaby

  26. manuela pepelnik schrieb:
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    Habe eine schildkröt puppe 60cm nr 64 bekommen weiß jemand was sie wert ist vielen dank

  27. Christa schrieb:
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    Frage:
    Als Kind – ca. 1955 hatte ich eine Gummipuppe, die hatte eine blaue Kapitänsmütze. Blaue Latzhose. Weißes Hemd und rotes Halstuch, sowie schwarze Schuhe. Alles am Stück und aus Gummi, konnte zudem noch beim Zusammendrücken quitschen.
    Habe hier in dieser Sammelliste noch kein Foto von ihr gefunden. Es wäre schön, wenn man diese Puppe auch einmal wieder sehen könnte. Einmal war eine im Ebay – der Verkäufer schrieb, sie heiße Willi und würde von Schildkröt sein.
    Inweiweit das stimmt, weiß ich leider nicht mehr, aber würde mich freuen, wenn sie hier auch abgebildet werden könnte.
    MfG Christa

  28. claudia schrieb:
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    Hallo,
    ich habe mehrere Puppen aus Familienbesitz abzugeben, habe aber keine Ahnung, was diese Wert sein könnten.
    1. K& (im Stern)R, 728/8, Germany, 48/50: Mädchen mit Echthaarperücke, kleine ausgebrochene Stelle am geöffnetetn Mund, Schlafaugen
    2. Schildkröt, 29,5, mit Schildkrötenzeichen: kleiner Junge, Zelluloid, Ärmchen hat ein Loch
    und 3.
    eine Schildkrötschlummerle mit Schmollmund,ca. 45 cm (nicht lachend!)aus den Ende 60-er-Anfang 70-er Jahren.
    Kann mir jemand zu dem Thema helfen, ich habe einen Interessenten, aber keine Preisvorstellung! Danke, Claudia

  29. Christa schrieb:
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    Die ersten Puppen, die wir damals hatten, ca 1953-55 waren aus Gummi, eine Puppe, die bereits gummiert völlig angekleidet war und die man zusammendrücken konnte, dann kam ein Quietschton heraus. Ich hab einmal in Ebay eine gesehen, leider finde ich keine mehr. Ich erinnere mich, dass sie auch von Schildkröt sein soll und mit dem Namen Willi benannt wurde. Sollte sie einen Arbeiter darstellen?
    Sie müsste ca 20 cm groß gewesen sein.

    Vielleicht finden Sie solch eine Puppe noch für Ihr Sortiment an alten Erinnerungen aus den 50er Jahren, das wäre schön.

    Mit freundlichem Gruß
    Christa

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