Puppenstuben, Puppenhäuser und Kaufmannsläden sammeln

Puppenstube, Kaufmannsladen, Puppenküche und Puppenhaus – ein gemeinsames Sammelgebiet

Ich habe lange überlegt, ob das Thema Kaufmannsladen separat behandelt werden soll oder aber zusammen mit dem Sammelgebiet Puppenstuben und Puppenhäuser. War es doch ehedem so, dass hauptsächlich Mädchen mit Puppenstuben spielten, die Kaufmannsläden aber zu den Lieblingsspielzeugen beider Geschlechter gehörten. In alter Reklame werden auch Jungen speziell angesprochen, z. B. „… für den kleinen Kaufmann“.

Kaufmannsladen

Kaufmannsladen aus den Fünfziger Jahren

Ich habe selbst als kleiner Junge einen Kaufmannsladen besessen, von welchem allerdings bis auf einige Reklamepackungen von Persil und anderen Firmen nichts mehr übrig geblieben ist. Da meine Frau ihre Puppenstube aus Kinderzeit noch aufbewahren konnte, hat sie vor geraumer Zeit damit begonnen, ein ganzes Puppenhaus als ihr Hobby auszugestalten. In diesem Puppenhaus befindet sich im Erdgeschoss ein Kaufmannsladen, den ich gewissermaßen unter meine Obhut genommen habe. Das gemeinsame Interesse an diesem Puppenhaus hat mich letztendlich dazu bewogen, Kaufmannsläden oder auch Kaufläden und Puppenstuben, aber auch Puppenhäuser als ein zusammenhängendes Sammelgebiet zu betrachten. Die Puppenstube, der Kaufmannsladen oder die Puppenküche sind letztlich doch nur aus dem Puppenhaus ausgelagert. Allein von ihren jeweiligen Ausstattungsgegenständen sind die Übergänge vom Kaufmannsladen zur Puppenstube ja oft auch fließend. Viele Requisiten wie beispielsweise Öfen, Regale oder auch ein Kühlschrank oder Stühle finden sowohl in der Puppenstube als auch im Kaufmannsladen Verwendung. Dieser gemeinsamen Betrachtung folgen auch viele Ausstellungen und Museen.

Puppenstuben und Kaufmannsläden als Spielzeug unserer Kindheit

Das Faszinierende im Kindesalter war es schon immer, die Welt der Großen im Kleinen nachzuspielen oder nachzustellen. Puppenstuben und Kaufläden sind daher schon sehr früh als Spielzeug bekannt. Leider sind viele dieser Miniaturwelten durch die Zerstörungen der Kriege nicht mehr vorhanden und man muss für manch originales Requisit gutes Geld bezahlen. Puppenstuben und Kaufläden waren in meiner Jugendzeit nicht unbedingt ein Ganzjahresspielzeug. Puppenstube mit Herd und EmaillegeschirrEs war vielmehr so, dass diese Spielsachen jeweils für den Heiligabend neu aufgearbeitet und wenn möglich, um neue Ausstattungselemente erweitert wurden.

Das Bild zeigt eine Puppenküche mit Nachkriegsausstattung. Sehr schön der Herd mit dem emaillierten Puppengeschirr

Da viele dieser Ausstattungsgegenstände, wie auch die Zimmer oder Häuser selbst, aus Holz bestanden, gab es diese Gegenstände wie Schränke, Betten oder Regale nicht nur aus dem Spielzeuggeschäft, von denen es damals schon in jeder Kleinstadt mehrere gab, sondern oftmals war es so, dass vom Vater oder Großvater schon mehrere Wochen vor Weihnachten diese kleinen Miniaturen aus Holz in Eigenarbeit hergestellt wurden. Gerade Puppenstuben und Kaufmannsläden wie auch ganze Puppenhäuser eigneten sich hervorragenderweise zur Eigenherstellung. Die Großmütter übernahmen bei diesen heimlichen Vorarbeiten zumeist das Nähen und Sticken der Gardinen und Vorhänge oder auch der Betttücher, Deckchen und kleinen Handtücher. Für den Nachschub an Puffreis oder anderen „Lebensmitteln“ sorgten unter anderem die noch bis in die 60er Jahre an jedem Kiosk erhältlichen Wundertüten. Seit mehreren Jahren sind natürlich auch Kaufläden und Puppenstuben, ja ganze Puppenhäuser aus Plastik oder anderen Kunststoffen auf dem Markt, – ich denke hier zum Beispiel an die Firma Playmobil. Dieses excellente Spielzeug besitzt meiner Ansicht nach allerdings nicht den Charme der Holzstuben früherer Jahre. Nach Ende der Winterzeit wurden die Puppenstuben und Kaufmannsläden in der Regel wieder gut verpackt und auf dem Dachboden verstaut, bis sie zur folgenden Weihnachtszeit wieder zum Leben erwachten. Ähnliche Teiljahresspielzeuge waren für mich meine elektrischen Eisenbahnen, – ich besaß eine von Märklin und eine von Rokal, die ebenfalls nur in der kalten Jahreszeit aufgebaut und erweitert wurden. Vielleicht besitzen andere Sammler ähnliche Erfahrungen und können dies bestätigen.




Puppenküche mit Ausstattungsmerkmalen um das Jahr 1900

Solche Teiljahresspielzeuge, und damit wollen wir uns wieder den Kaufläden und Puppenstuben zuwenden, wurden nicht selten an die Enkel und Urenkel weitergegeben. So trifft man heute auf viele Puppenstuben und Kaufmannsläden, welche Ausstattungsgegenstände aus verschiedenen Epochen besitzen. Den Kindern damals war dies egal; für den gewissenhaften Sammler und Sammlerin von heute ist dieser Blick in verschiedene Zeitepochen mit ihren jeweils typischen Merkmalen allerdings eine ganz spannende Angelegenheit.

Natürlich gab es neben den selbst hergestellten Puppenstuben, Puppenhäusern, Kaufmannsläden und Requisiten auch solche, welche von Spielzeugfirmen hergestellt und angeboten wurden.

Geschichte, Kulturgeschichte und Sozialgeschichte

Bereits im Rahmen des Sammelgebietes Puppen haben wir darauf hingewiesen, dass Miniaturen bereits seit der jüngeren Altsteinzeit, also seit etwa 40.000 Jahre vor Christi Geburt, bekannt sind. Das Nachstellen von Alltagssituationen als Dioramen ist zudem zumindest schon bei den ägyptischen Pharaonen bekannt gewesen. Die gewerbsmäßige Herstellung von Puppen kennen wir von den Dockenmachern des 15. Jahrhunderts aus Nürnberg. Wahrscheinlich ging das Auftreten der ersten Dockenmacher mit dem Anfertigen der ersten Puppenhäuser parallel. Erwähnt wird zum Beispiel ein Puppenhaus aus dem Jahre 1557, welches  Herzog Albert von Bayern für seine Tochter anfertigen ließ. Erhalten aus diesen Anfangszeiten sind nur wenige Exemplare. Es sind exklusive Puppenhäuser aus dem frühen 17. Jahrhundert, welche heute im größten kulturhistorischen Museum Deutschlands, im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, aufbewahrt werden. Es sind aufwendige Miniaturen Nürnberger Patrizierhäuser, welche sich ausschließlich der damalige Geldadel leisten konnte. Die Auswahl Nürnberger Häuser deutet auch darauf hin, dass die ersten Puppenhäuser wohl ebenfalls in Nürnberg hergestellt wurden. Für die gemeinhin arme Bevölkerung waren solche Puppenhäuser nicht erschwinglich. Eher ist es möglich, dass sich diese einfache Puppenstuben in Selbstarbeit geschaffen haben; verbliebene Belege existieren allerdings nicht. Betrachtet man die aufwendigen Puppenhäuser, welche bis auf das letzte Detail komplett sind, so kann es nur sein, dass diese weniger zum Spielen denn zur Ansicht, zur Anschauung und Repräsentation hergestellt wurden. Für die heutige Kultur- und Sozialgeschichte mag dies ein großes Glück sein! Viele der Alltagsgegenstände des frühen 17. und 18. Jahrhunderts sind durch Gebrauch, durch Zerstörungen einfach nicht mehr vorhanden. Eine der schönen Puppenstuben aus dem Jahre 1910Es sind die alten Puppenhäuser, die uns stellenweise diesen Blick in die vielfach verlorene Alltagsgeschichte der damaligen Zeit noch ermöglicht. Das Puppenhaus hat hier in Deutschland seine Wurzeln; die Verbreitung über Europa begann allerdings sehr bald im 17. Jahrhundert. Aus dieser Zeit sind Puppenhäuser und  Puppenstuben auch aus den Niederlanden und England bekannt.

Wunderbar ausgestattet Puppenstube von 1910, wohl im Maßstab 1:10, mit vielen Details, gefunden auf dem Flohmarkt in Bamberg

Bekannter als die oben angesprochenen Puppenhäuser, die den Stil des Barock, des Rokoko, teilweise noch Anklänge an die Renaissance aufweisen, sind uns Sammlern die Puppenhäuser und Puppenstuben des Biedermeier, des Historismus, wobei ich an die sogenannten „Boulle-Möbel“ des 2. Rokoko denke, der Gründerzeit, also der Epoche nach Gründung des 2. Deutschen Reiches nach den Franzosenkriegen zwischen 1875 und 1900 oder des nachfolgenden Jugendstils mit seinen floralen Elementen. Selbst die 50er Jahre sind in ihren Ausstattungselementen in den Puppenstuben präsent. Die 50er Jahre dominieren durch ihre eigene Farb- und Formgebung. Auch die 70er und 80er Jahre spiegeln sich in den Puppenstuben wieder. Es sind allerdings nicht nur die verschiedenen Epochenstile, sondern auch die fortschreitende Technisierung und Modernisierung, die als Abbild der jeweiligen Zeitepoche in den Kaufläden, Puppenstuben und Puppenhäusern auftritt. Um die Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert, also um 1900 bis 1910 bekommen die Puppenstuben elektrisches Licht. Dies war bis dato nicht bekannt. Puppenstuben und Puppenhäuser des Biedermeier und Historismus mussten ganz einfach mit Kerzenlicht auskommen. Auch die technischen Innovationen wie Telefon, Kühlschrank, Radio, Fernsehen erobern zeitgemäß Puppenhäuser, Kaufläden und Puppenstuben. Wie gesagt, ist der Kaufmannsladen als ein Teil des Puppenhauses von diesen Neuerungen nicht ausgeschlossen. Hier vollzieht sich insbesondere ab den 50er Jahren der Übergang vom ehemaligen „Tante-Emma-Laden“ zum Supermarkt der 60er Jahre.Puppenstube 50er Jahre

Wunderschöne Puppenstube aus den 50er Jahren mit so typischen Ausstattungsmerkmalen wie Fliesenmosaik, Nierentisch, bunte Möbel, schwarz/weiß Fernseher, Tütenlampe, Maßstab 1:12

Diese Zeit ist für mich persönlich sehr spannend, so dass ich privat auch die „richtigen“ Gegenstände und Werbemittel aus der Zeit „Wirtschaftswunderland“ sammle. Diese wunderbaren Dinge wie Tütenlampen, der Nierentisch, der erste Fernseher, selbstverständlich noch in schwarz/weiß sowie Resopal-beschichtete bunte Möbel, deren Farben uns an das Babyrosa oder Babyblau des DDR-Trabant erinnern, tauchen auch in den Puppenstuben dieser Zeit auf.

Herstellerfirmen und Maßstäbe im Laufe der Zeit

Ich habe eingangs bereits darauf hingewiesen, dass doch viele Puppenhäuser, Kaufmannsläden und Puppenstuben in Eigenregie hergestellt wurden. Es gab allerdings viele Firmen, die das Grundelement, die Stube, den Laden oder das Haus bereits vorgefertigt anboten. Diese konnte man dann nach Lust und Laune ausstaffieren. Vielfach wurden aber schon immer auch Komplettlösungen angeboten; das Sammeln und Ergänzen verliert dann aber auch etwas an Reiz.

Das Puppenhaus ist nicht nur eine deutsche Erfindung, – es galt im 19. Jahrhundert auch als Vorzeigebeispiel für andere Länder. Dies hat ganz einfach auch mit der dominierenden weltweiten Rolle der deutschen Spielzeugindustrie zu jener Zeit zu tun. Viele Exponate wurden exportiert, obwohl Puppenhäuser schon sehr früh auch in den Niederlanden, den USA und ganz besonders Großbrittanien bekannt waren und produziert wurden. Viele der alten Puppenhäuser aus dieser Zeit sind im einfachen Maßstab 1:10, dem hierzulande gültigen Dezimalsystem, gehalten. Das heißt, wenn die Puppenstube eine original Stube von 4 Metern Breite in Miniatur darstellen sollte, musste diese dann 40 cm breit sein. Entsprechend gilt dies für Häuser, für Kaufmannsläden, für Figuren, Puppen, Möbel, Haushaltsgegenstände etc.

Bekannte Hersteller waren Firmen wie Moritz Gottschalk, Bodo Hennig, Eppendorf und Nacke, Albin Schönherr, Paul Leonhardt, August Hermann Nachf., Fuchs, Kibri, Christian Hacker oder in jüngerer Zeit Plasticum oder Playmobil. Daneben gab es viele andere. Auf die Ausstattung hatten sich außer den genannten Herstellern zusätzlich Firmen wie Koch & Hofmockel aus Nürnberg, die Firma HEDO Herbert Dohnalek oder auch Canzler und Hofmann, die mit ihrem Firmenzeichen „Caho“ bekannt wurden, spezialisiert. Canzler und Hofmann ist Sammlern insbesondere durch ihre Biegepüppchen bekannt. Das System der Biegepuppen kennen wir übrigens auch von Käthe Kruse. Es fanden selbstverständlich auch andere kleine Puppen, zum Beispiel die kleinen von Schildkröt, Eingang in die Puppenstube. Gerade die letzteren von Schildkröt oder Cellba passten hierfür ideal. Die Kaufladensortimente von Koch & Hofmockel, bekannt auch mit ihrem Markenzeichen „Kohu“, konnte man bisweilen auch in deren Wundertüten, dieser herrlichen Erfindung der 50er und 60er Jahre, finden. Koch & Hofmockel waren neben Heinerle wohl die bekanntesten Hersteller dieser Wundertüten. Dies aber nur nebenbei. Auch die großen Spielzeughersteller wie Bing oder Märklin stellten Ausstattungen für Puppenstuben und Puppenhäuser her.

Für den Sammler verwirrend sind allerdings immer wieder die Maßstäbe der Exponate. Es soll doch alles zueinander passen! Ganz allgemein kann man schon sagen, dass die frühen deutschen Puppenstuben des 19. Jahrhunderts und des frühen 20. Jahrhunderts im Maßstab 1:10 gehalten waren. Nach dem Bedeutungsverlust der deutschen Spielzeugindustrie durch die Weltkriege und der Hausse dieser Stuben in den USA und Großbrittanien wurde ab Anfang des 20. Jahrhunderts allerdings deren Maßstab fast schon zur Regel. Dort gilt nicht das Dezimalsystem, sondern die Einheiten Zoll (inch), Fuß (foot) und Yard. Ein Fuß ergibt 12 Zoll; dieses Verhältnis wurde nach und nach auch in Deutschland übernommen. Ich finde diesen Maßstab, der sich heute eingebürgert hat, gerade für Sammler und Sammlerinnen sehr realistisch und von den Räumlichkeiten, der Ausgestaltung der Dioramen, sehr einfach zu handhaben. Neben diesem verbreiteten Maßstab 1:12 werden heute zusätzlich Miniaturen im Maßstab 1:24 oder 1:18 produziert. Für die ernsthafte Sammlerin, die sich auf einen Maßstab festgelegt hat, ist es oftmals schmerzlich, besonders schöne, wertvolle alte Requisiten etwa von Bing allein wegen des anderen Maßstabes nicht in der eigenen Sammlung unterbringen zu können. Vielfach schwankte der Maßstab, insbesondere nach der Jahrhundertwende, als viele Hersteller sich unter anderem dem Puppenhaus, der Puppenstube und dem Kaufmannsladen widmeten, recht stark. Aus dieser Zeit sind Maßstäbe zwischen 1:2,5 und 1:4 bekannt. Eine 15 cm große Puppe im Maßstab 1:12 kann natürlich nicht mit einem 10 cm langen Kochlöffel im Maßstab 1:3 hantieren! Den kleinen Mädchen war dies damals natürlich völlig egal. Diese großen Maßstäbe passten aber recht gut zu den großen Puppen mit ca. 50 cm Größe.

Dies alles bedeutet für uns Sammler, dass, wenn wir nach Maßstab sammeln, sehr gut aufpassen müssen. So darf ein Löffel, der im Original 12 cm lang ist, im Maßstab 1:12 eben nur 1 cm messen, ein Kochtopf in der Breite von 30 cm darf nur 2,5 cm messen und ein Besen in der Länge von 1,40 Metern etwa 11,6 cm.

Ich werde in den nächsten Kapiteln über Puppenstuben-Puppen und Puppengeschirr noch öfter auf die Maßstabfrage eingehen.

P.S. Ein großer Teil der Puppenstuben wurde im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung im Heimatmuseum Homberg/Efze aufgenommen.

Besuchen Sie auch Puppenstuben.org

9 Kommentare über “Puppenstuben”

  1. Bumiller, A. schrieb:
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    Ich biete ein tolles, altes Puppenstuben Badezimmer aus Blech (der Firma GÖSO, Fürth von 1876)an, aus der Zeit um 1890-1900, 7-tlg. mit Gehäuse

    Toilette mit klappbarem Holz-Toilettenbrille und rückseitigem Wasserbehälter,
    Wc: Tiefe: 9cm, Höhe: 17,5 cm, Breite: 8,0 cm,

    Standwaschbecken mit drehbarem Wasserhahn, rückseitigem Wasserbehälter und Spiegel die Fliesen sind ins Blech eingestanzt,
    Waschbecken: Tiefe: 7 cm, Höhe: 15 cm, Breite: 8,0 cm

    Badewanne auf Sockel aus Blech
    Wanne: Tief: 15 cm, Höhe:7 cm, Breite: 9,5 cm

    Dusche mit Boiler und Druckwasserhahn, die Fliesen sind ins Blech eingestanzt,
    Dusche: Tief: 10,5 cm, Höhe:17,5 cm, Breite: 8,0 cm

    1 Holz-Hocker Tief: 6,5 cm, Höhe:5,5 cm, Breite: 6,0 cm

    1 Henkel-Eimer Höhe: 3,0 cm, Durchm.: 4,2 cm

    1 Spiegel Höhe: 5,5 cm, Breite: 4,0 cm

    Ideal als Anbau an eine alte Puppenstube, oder als Badezimmer für antik Puppen, bzw als Blickfang für die VitrineAlle Teile sind in einem guten, unbeschädigten, aber altersentsprechenden Zustand mit etwas Patina
    Seltene, schöne, authentische Zeitzeugen, passend für antike Puppenstuben/Puppenküchen der Zeit oder auch als passendes Accessoire für große, antike Puppen.
    Ich verkaufe privat, aus Nichtraucherhaushalt, ohne Garantie, Rückgabe oder Umtausch.
    Gebrauchsartikel mit altersbedingten Abnutzungsspuren voll funktionsfähig.
    Abholung und Besichtigung, nach Absprache möglich
    Auf Anfrage auch Versand ( zzgl. DLH € 7,00 ) möglich ,
    gegen Übernahme der Versandkosten je nach Paketgröße und nur gegen Vorkasse.

  2. Jutta Schmid schrieb:
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    Hallo zusammen, leider hab ich hier nichts über Puppenherde gefunden. Brauche aber eine Information. Ich habe einen blechernen pupenherd. Könnte von Märklin sein. Es ist kein Herstellerlogo/Namen auf dem herd. Gibt es so eine Art unverkennbares Markenzeichen, von dem man auf den Hersteller des herdes schließen kann? Weiß hier jemand was? Vielen herzlichen Dank!

  3. Sabine schrieb:
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    Hallo habe eine Miniatur Puppenstube würde mich interessieren was so eine Wert ist vielleicht hat jemand interesse.

  4. C.S. schrieb:
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    Guten Tag liebe Sammlerinnen und Sammler,
    habe auch noch einen Kaufmannsladen abzugeben. Auch ca. 60 Jahre alt. Freue mich auf Angebote.
    Viele Grüße,
    Claudia

  5. C.S. schrieb:
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    Guten Tag liebe Sammlerinnen und Sammler,
    habe auch noch einen Kaufmannsladen abzugeben. Auch ca. 60 Jahre alt. Freue mich auf Angebote. Viele Grüße, Claudia

  6. C.S. schrieb:
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    Hallo,

    habe eine alte Puppenstube abzugeben. Ca. 60 Jahre alt.
    Hätte jdm. Interesse daran? Würde mich über Anfragen sehr freuen. Vielen Dank,
    Claudia

  7. Helmut Schober schrieb:
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    Hallo liebe Sammlerinnen von Puppen und Puppenstuben,

    ich verkaufe einen Kaufladen 60 x 40 x40 cm, hergestellt von einem Kunstschreiner, nicht bemalt oder tapeziert, kein Bodenbelag, das kann jemand nach Lust und Liebe gestalten.
    Auf Wunsch gerne etwas Zubehör.

    Wer fühlt sich angesprochen?

    Gerne Mail oder Anruf 0179-7891397. Ich rufe gerne zurück

  8. lattanzi schrieb:
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    Dear Sirs, please is it possible to find the katalog of BING PUPPENHERD?
    THANKS.
    DR.LATTANZI

  9. Daniela Heruth schrieb:
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    Hallo, ich habe liegen ein Puppenhaus mit 10 Puppen und das von Del Prado es ist ein Puppenhaus was man zusammenbauen muss.Es sind Teil 1bis 125 . Hätten sie intresse oder kaufen sie so etwas oder haben sie für mich einen tip wo ich es Verkaufen kann . Lg
    Daniela Heruth aus Lübeck – Schlutup Danke

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