Notgeld sammeln

Notgeld – ein interessantes Untergebiet

Mit Beginn des 1. Weltkrieges stürmten die Bürger aus Angst vor eventuellen Zahlungsschwierigkeiten infolge des Krieges die Banken, um sich mit Geld einzudecken. Die zwangsläufige Geldknappheit zwang folglich zur Herstellung von sogenanntem Notgeld. Das Notgeld ersetzte die knapp werdenden gesetzlichen Banknoten. Notgeld gab es natürlich auch als Münzen. In besonders knappen Zeiten mussten allerdings auch Holzbrettchen, Lederstücken, Aluminiumstücke, Porzellanscheiben, Karton und vieles andere mehr als Notgeld herhalten. Überwiegend gab es Notgeld allerdings als Papierscheine.

Es wurde von allen möglichen offiziellen und inoffiziellen Stellen herausgegeben, zumeist von Gemeinden.

Die Beispiele zeigen Friesisches Notgeld, Notgeld von der Insel Helgoland sowie Notgeld der Stadt Treuenbrietzen

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