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    Asiatika

    Asiatika sammeln

    Die Faszination des Ostens als gesellschaftlicher Trend

    Auch bei deutschen Sammlern hält immer mehr die Faszination des Ostens und hier im Speziellen die Asiatika Einzug. Mir selbst fällt es auf, wenn ich befreundete Sammler oder auch nur Bekannte besuche. Asiatika alte BüsteDort eine kleine chinesische Vase, dort eine thailändische Frauenfigur oder ein tibetischer Buddha. Typisch für Asiatika die Buddha StatueDie Beliebtheit asiatischer Kunst scheint einher zu gehen mit der Hinwendung zu asiatischem Essen oder asiatischen Bewegungskünsten. Mit Beginn der 70er Jahre wurde es chic, zumindest hin und wieder „zum Chinesen zu gehen“. Kampfsportarten wie Kung Fu, Karate oder Judo haben den schmalen Bereich des Vereinssports verlassen und werden mittlerweile sogar in vielen Kleinstädten angeboten.

    Das traditionelle chinesische Schattenboxen Tai Chi wird heute als gesundheitliche Vorbeugungsmaßnahme bereits von den Krankenkassen anerkannt.



    Was versteht man unter Asiatika?

    Aber was ist Asiatika? Asiatika bezeichnet alte und neuere asiatische Kunst und Kleinkunst, welche sich nicht auf ein einziges asiatisches Land beschränkt, sondern den gesamten faszinierenden Kontinent umfasst. Zu Asiatika zählt Kunst aus Hongkong, aus Indien, China, Tibet, Thailand, Vietnam, Indonesien, Taiwan, Japan, Birma, Korea oder Nepal, – eine Reihenfolge ist nicht beabsichtigt. AsiatikaAsiatische Kunst besitzt oftmals etwas Mystisches, etwas Geheimnisvolles. Es hat immer auch etwas mit uns fremden Religionen und Traditionen zu tun. Vielleicht ist es das, was uns diese Kunst so anziehend macht. Unter Asiatika fallen all die schwarz- oder rotlackierten Kleinmöbel, die lackierten Vitrinen, natürlich die Unzahl an verschiedenen Buddhas und anderen religiösen Figuren, Tierfiguren, Porzellan, Vasen, Töpfe, Marionetten, Teppiche. Die Vielfalt asiatischer Kunst ist enorm und zeugt von der hohen Kultur dieser Länder. p1000369Die Vielfalt drückt sich aus in den unterschiedlichsten Formen, in vielfältigen kunstvollen Ornamenten und schillernsten Farben und Glasuren etwa in Rot und Gold. Vielfältig wie Formen und Farben ist das Herstellungsmaterial. Einige Holzarten, welche Verwendung finden, sind auch uns bekannt, so das Nussbaumholz oder Teakholz. Auch die Liebe zu Wurzelholz scheint alle Kontinente ergriffen zu haben. Exotisch erscheint uns jedoch die Verwendung von Rosenholz, von Palmenholz, von Holz des Buchsbaumes oder feinstem Holz des südchinesischen Licheebaumes. p1000327Andere Herstellungsmaterialien sind Porzellan, Keramik, Speckstein, Perlmutt oder Elfenbein.

    siehe auch:

    Tsuba