Bakelit

Erster Einstieg

Bakelit gibt es eigentlich schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Mir ist es seit meiner frühesten Jugend bekannt. Der Begriff „Bakelit“ war so allgegenwärtig, dass man sich nicht vorstellen kann, dass es Menschen gibt, welche noch nie davon gehört haben wollen. Bakelit war der alles beherrschende Kunststoff meiner Jugend, der 50er und 60er Jahre. Viele Gebrauchsgegenstände waren ganz oder teilweise aus Bakelit hergestellt.Pelikandose aus Bakelit

Bild rechts: Dose zum Schrauben und Aufbewahren aus Bakelit der Firma Pelikan aus den 50er und 60er Jahren

Schon im Mittelalter war es das Streben der damaligen Chemiker oder besser Alchimisten, wie sie genannt wurden, einen allseits anwendbaren Kunststoff zu entwickeln. Es gab viele vergebliche Versuche. Ernsthaft wurden die Bestrebungen allerdings erst mit Beginn der industriellen Revolution etwa um die 60er Jahre des 19. Jahrhunderts. Hier kommt der Name Baekeland und mit ihm der duroplastische Kunststoff Bakelit ins Spiel.

Baekeland und die Suche nach dem ultimativen Kunststoff

Der Erfinder dieses neuen Kunststoffes war nämlich der im Jahre 1889 in die USA ausgewanderte Belgier Leo Hendrik Baekeland (1863 – 1944). Baekeland wurde im Jahre 1863 in Belgien in Gent geboren. Dort studierte er Chemie und erlangte bereits 1884 seinen Doktortitel. Von seinem Doktorvater erhielt er nicht nur diesen akademischen Grad, sondern auch die Hand dessen Tochter. Baekeland siedelte 1889 in die USA über, wo er alsbald große Erfolge in seinem Beruf als Chemiker vorweisen konnte. Er wurde reich durch seine Erfindung von speziellen Fotopapieren im Bereich der Fotografie. Finanziell unabhängig, konnte er sich ein eigenes Labor leisten, in welchem er sich, als unermütlich angetriebener Pionier, um eines der damals brennenden Probleme im elektrotechnischen Bereich kümmern konnte, – den Ersatz von natürlichem Schellack als Isolator durch einen synthetischen Kunststoff. Insbesondere die aufstrebende Elektroindustrie verlangte nach einem leichten, robusten, formbaren und dennoch nicht verrottbarem Stoff als Isolationsmaterial. Es sollte unter anderem Schellack ersetzen. Schellack, uns Sammlern auch von den frühen Schallplatten bekannt, besaß ohne Zweifel Isoliereigenschaften, welche allerdings den neuen Anforderungen nicht immer entsprachen. Trillerpfeife aus BakelitDas größte Problem aber war: die Ausgangsrohstoffe waren endlich, da das Rohharz lediglich von der im östlichen Indien beheimateten Lackschildlaus abstammte.

Trillerpfeife aus Bakelit aus den 60er Jahren

In den letzten Jahrzehnten des 19.Jahrhunderts brach sich die Entwicklung von Kunststoffen massiv Bahn. Wir denken in diesem Zusammenhang an die Entwicklung des Celluloids, dessen Rohstoff die Zellulose des Baumwollstrauches, Nitrozellulose (Schießbaumwolle), war. Zelluloid sollte ursprünglich Elfenbein ersetzen und wurde uns Sammlern durch die Puppen von Schildkröt nahe gebracht. Oder wir denken an den von Krische und Spitteler 1897 entwickelten Casein-Formaldehyd-Kunststoff Galalith.

Die Erfindung des Bakelits

Aus dem Gesagten wird deutlich, dass es immer wieder Harze waren und Formaldehyd, mit denen experimentiert wurde. Aldehyde wie Formaldehyd werden nicht nur als Desinfektionsmittel eingesetzt, sondern auch zur Kunststoffgewinnung. Dieses giftige und brennbare Gas verbindet sich leicht mit Wasser. Diese wässrige Lösung ist vielen als Formalin bekannt. Um die Jahrhundertwende gab es häufig Kunststoff-Entwicklungen auf der Basis von Phenolharzen und Formaldehyd, aber immer wieder gab es an den Produkten etwas zu beanstanden. Die bahnbrechende Entdeckung der Verbindung von Phenol und Formaldehyd machte bereits Adolf von Baeyer im Jahre 1872. Auch Baekeland experimentierte mit Phenolharzen und meldete auch mehrere Patente an. Sein wichtigstes Patent war das sogenannte „Hitze-Druck-Patent“ (Heat and Pressure) von 1908, welches ihm in Deutschland, dem damals weltweit führenden Industrieland, erteilt wurde. Baekeland war es, der nicht nur die richtige Rezeptur aus Phenolharzen, Formaldehyd, Kresol und anderen Zusatzstoffen erfand, sondern auch die richtigen Anwendungen wie Druck und Hitze herausfand. Er benannte seinen Kunststoff nach sich selbst – Bakelit. Die Bezeichnung setzte sich aus seinem Nachnamen Baekeland und Lithos (griechisch Stein) zusammen. Hart und unverwüstlich wie Stein war sein Kunststoff! Diesen stellte er im Jahre 1909 der Öffentlichkeit vor. Die Reaktionsschritte der Polykondensation zu Bakelit werde ich später noch beschreiben.

Das so wichtige Phenol zur Herstellung von Bakelit bezog Baekeland von den 1849 von Julius Rütgers in Essen begründeten Rütgerswerken. Das Werk von Julius Rütgers kümmerte sich um die Imprägnierung von Holzschwellen für die aufkommenden Eisenbahnlinien. Im Jahre 1860 baute er in Berlin-Erkner eine Fabrik für die nötige Teerdestillation; er produzierte dort Steinkohlenteeröl für die Imprägnierung. Als eines der Abfallprodukte fiel Phenol an. Dieses Abfallprodukt bezog Baekeland in Folge von den Rütgers-Werken und band das Abfallprodukt Phenol mit Formaldehyd. Das so entstandene Phenolharz war das wichtige Grundmaterial für die Bakelitherstellung. Sobald das Bakelit gehärtet war, ließ sich das Formaldehyd nicht mehr vom Phenol trennen. Diese Tatsache ist wichtig für den Sammler und Benutzer von Gegenständen aus Bakelit; eine Gesundheitsgefährdung durch austretendes Formaldehyd findet bei diesem Kunststoff nicht statt.Küchenwage von Dr. Oetker

Küchenwaage aus braunrotmelioriertem Bakelit aus den 50er Jahren. Solche Waagen wurden zu jener Zeit auch von Dr. Oetger vertrieben

Auch Formaldehyd war ein Abfallprodukt der chemischen Industrie. Die deutsche chemische Industrie war zu jener Zeit weltweit führend und produzierte Unmengen an Abfallstoffen, was erklärt, dass Baekeland gerade in Deutschland fündig wurde und hier sein Patent anmeldete. Die Rütgers-Werke waren es im Jahre 1909 auch, die zunächst Patentrechte erwarben und in Folge erstes Bakelitmaterial produzierten. Die Zusammenarbeit mit Baekeland ging so weit, dass Baekeland mit Julius Rütgers im Jahre 1910 die Bakelite-Gesellschaft GmbH, welche später in die Bakelite AG überging, gründete. Warenzeichen war die liegende „8“. Auch in den USA gründete Baekeland nur einige Monate später eine Firma. Bis weit in die 30er Jahre war die Bakelite-Gesellschaft GmbH in Europa führend, obwohl bereits ab 1927 die Patentrechte ausliefen und sich weltweit die Konkurrenz positionierte.

Immer wenn es um Industrieproduktionen geht, muss ein Wort zu den Arbeitsbedingungen gesagt werden. Es gab, bei aller Achtung der damaligen Innovationen, zu jener Zeit längst nicht die arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen wie heute; die Arbeit mit den synthetischen Materialien Phenol und Formaldehyd fand unter schwersten gesundheitlichen Bedingungen statt! Bakelit war der erste vollsynthetische Kunststoff in unserem sogenannten Plastik-Zeitalter. Waren die Grundstoffe damals noch Abfallprodukte der chemischen Industrie, so müssen heute Phenole und Formaldehyd aufgrund der ungeheuren Entwicklung und natürlich Verknappung petrochemisch aus Erdöl hergestellt werden.

Die universelle Verbreitung und die Verwendungsmöglichkeiten von Bakelit

Bakelit galt alsbald als „Material für 1000 Zwecke“, wie es Baekeland formulierte. Die weltweite Verbreitung gelang zunächst in den USA, bevor der Kunststoff in England, Italien, Frankreich, Skandinavien oder Japan die Alltagswelt revolutionierte. Der Siegeszug des Kunststoffes Bakelit hielt bis in 60er Jahre an. Der Begriff Bakelit, hin und wieder auch als Phenoplast bezeichnet, war in meiner Jugend so gebräuchlich, dass eigentlich alles, was auch nur in etwa aus Kunststoff bestand, also auch alle anderen duroplastischen Stoffe, als Bakelit bezeichnet wurden. Eine ähnlich Namensdominanz gibt es heute vielleicht noch beim Papiertaschentuch-Hersteller Tempo. Obwohl es viele Hersteller solcher Papiertaschentücher gibt, werden doch diese Produkte der anderen Produzenten umgangssprachlich ebenfalls als Tempos bezeichnet. Erst in den 60er Jahren wurde der Begriff „Bakelit“ für alles Kunststoffliche vom neu aus den USA transportierten Begriff „Plastik“ abgelöst; in der DDR kam zeitgleich der Begriff „Plaste“ auf. Als Plastik wurden fortan ebenfalls alle möglichen Kunststoffe bezeichnet.

Kommen wir zurück auf das Zitat „Material für tausend Zwecke“. Bakelite wurde universell eingesetzt. Auf die hohe Verwendbarkeit aufgrund seiner nichtleitenden isolierenden Eigenschaften im Bereich der Elektroindustrie habe ich bereits verwiesen. Ewiger Kalender aus BakelitIn Alltag, Haushalt, Büro oder Spielzeugindustrie, sogar im Bereich des Militärs und der Militaria – es gab einfach keinen Bereich, in welchem nicht der neue Kunststoff Verwendung fand. Der Eroberungszug des Bakelits führte über die Elektroindustrie, dann zur Luftfahrtbranche und über die Kommunikationstechnologie bis zu den Kosumgüterherstellern.

Eine sehr schöne Ausführung eines Ewigen Kalenders für das Büro der 50er Jahre aus schwarzem Bakelit

Beispiele sind Telefone, Radiogehäuse, Küchenwaagen, Bürowaagen, Kalender, Aschenbecher, Dosen, Kaffeekannen, Büroablagen, Ventilatoren, Spiegel, Kameras, Lautsprecher, Uhren, Taschenlampen, Projektoren, Zündverteiler, Schalter, Stecker, Stromdosen, Küchenmixer, Haarfön, Schüsseln, Knöpfe, Griffe, Diaprojektoren, Zahnräder, Armbänder, Lampen, Flugzeugpropeller, Küchenmaschinen, Stempelkissen oder Spielzeugautos. Bei altem Blechspielzeug ist es nicht selten, dass einige Teile aus Bakelit bestehen. Dies trifft gleichfalle auf die Griffe der berühmten Bügeleisen von Rowenta zu. Auch in der Kraftfahrzeugbranche hielt Bakelit Einzug. Wenn wir uns die Innenausstattung von Oldtimern und Youngtimern anschauen, werden wir bei genauen Hinsehen viele Bakelitteile entdecken. Wer hätte gedacht, dass der überwiegende Teil der Lenkräder noch in den 60er Jahren aus Bakelit gefertigt wurde! Die Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen. Bakelit war lösungsbeständig und vor allem hitzebeständig und stoßfest. Ab den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts war Bakelit aus dem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Bis dahin hatte es durchaus gedauert, bis der Bekanntheitsgrad etwa den des oben angeführten berühmten Papiertaschentuches erlangte. So wurde Bakelit noch nach dem 1. Weltkrieg als Ersatz für unter anderem Hartgummi und Schellack angepriesen. Die breite Palette des Einsatzes von Bakelit geht aus Werbeanzeigen der damaligen Zeit hervor. So warb die Bakelite GmbH in Zeitschriften für ihren Kunststoff als Ersatz für Hartgummi, Schellack, natürliche Harze und Emaille mit den möglichen Einsätzen in den Bereichen der Elektrotechnik mit der Imprägnierung von Spulen, Pappe, Papierplatten und Rohren sowie für Preßartikel wie Platten und Isolatoren, dem Bereich der Lackindustrie, dem Bereich der chemischen Industrie, der Knopfindustrie, dem Bereich der Bijouterie für Stangen, Griffe und andere Formen, für den Bereich von Rauchrequisiten sowie für Stock- und Schirmgriffe.Telefon W 48 aus Bakelit

Der Inbegriff von Bakelit: Das berühmte Telefon W 48 von Siemens & Halske. Dieses gab es bis in die 60er Jahre

Nach seiner Entdeckung wurde Bakelit zunächst dort eingesetzt, wo es den teuren Schellack ersetzen sollte, nämlich im Bereich der Elektrotechnik, wo deutsche und amerikanische Großkonzerne erste Abnehmer waren. Stellvertretend seien aus Deutschland die Firmen AEG und Siemens, aus den USA General Electric genannt. Bekannt sind die berühmten Siemens & Halske Telefone W 28, W 38 oder das in den 50er Jahren und 60er Jahren unter Sammlern sehr gesuchte W 48 aus Bakelit, welches geradezu schon Kultstatus erfahren hat. Im Bereich der Fotografie leitete der US-Konzern Kodak bereits im Jahre 1915 das Bakelit-Zeitalter mit der ersten Kamera aus diesem Phenolharz ein.

Der Reiz für den Sammler

Die Vielfalt der Gegenstände aus Bakelit macht es auch dem Sammler nicht leicht, sich zu positionieren. Als Sammelgebiet wurde Bakelit bereits Ende der 70er Jahre entdeckt. Man kann sich natürlich auf das gesamte Spektrum aus Bakelit hergestellter Gegenstände orientieren; ich prophezeihe allerdings, dass diese Orientierung irgendeinmal verloren geht. Daher spezialisieren sich viele Bakelit-Sammler auf einen oder wenige Alltagsgegenstände, zum Beispiel auf Kameras aus Bakelit oder Bakelituhren, Schreibtischausstattungen oder aber nur Küchengeräte aus diesem Kunststoff. Manch Spielzeugliebhaber wird sich dagegen auf Bakelitspielzeug konzentrieren, obwohl dieses längst noch nicht den Stellenwert von Blechspielzeug besitzt, aber doch seinen eigenen Reiz und Charme besitzt. Dieser Reiz besteht unter Anderem aus der wunderbaren Oberfläche von Bakelit. War später die Produktion verschiedener Farben möglich, so sind für die früheren Bakelit-Gegenstände die grünschwarz, braunschwarz oder dunkelrotschwarz marmorierten Artikel charakteristisch. Insbesondere diese marmorierten Produkte sind für uns Sammler heute so liebenswert. Waren die Künstler des Zeitalters des Jugendstils oder des Bauhauses noch recht reserviert gegenüber allen Kunststoffen eingestellt, so änderte sich dies für die Epoche des Art Deco gravierend. Gerade das Art Deco hat bezüglich des Designs einzigartige Bakelitprodukte hervorgebracht, welche begehrte Objekte von Spezialsammlern des Art Deco sind. In jenen Jahren wurde registriert, dass sich dieser Kunststoff in jede nur denkliche Form pressen ließ. Allein in Deutschland solles bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges an die 1500 Pressereien gegeben haben. Die wenigen Bakeliterzeugnisse des Jugendstils sind äußerst selten und gleichfalls hoch begehrt.




Das Ende eines Siegeszuges

Der Siegeszug des Bakelits endete in den 60er Jahren, obwohl heute noch Gegenstände aus diesem Material gefertigt wurden. Allerdings wurden immer neue Formen von Kunststoffen entwickelt, welche leichter herstellbar und einfärbbar waren. Ich erinnere dazu etwa an den Kunststoff Melamin, der uns ebenfalls in den 60er Jahren begleitete, zum Beispiel in Form von buntem Campingbesteck. Heute gehören die Gegenstände aus Bakelit zu den beliebtesten Sammelgebieten. Und noch immer lassen sie sich auf zum Beispiel Flohmärkten auffinden. Ich selbst habe noch in diesem Jahr einige sehr schöne Exemplare relativ preisgünstig erstehen können.

8 Kommentare über “Bakelit”

  1. Zabel schrieb:
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    Suche Sammler von Bakelit Erzeugnissen für eine Sonderausstellung im Museum Knochenstampfe Zwönitz7Erz.

  2. Zimmermann Jörg Josef schrieb:
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    Meine BakeliteSammlung ist im BakeliteMuseum Arlesheim zu sehen. Siebentausendfünfhundert Objekte warten auf den Betrachter. Offen SA/SO vo 14.17 Uhr. Führungen auf Anfrage ab 5 Personen.
    +41614130010

  3. kathii schrieb:
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    Hallo
    Habe eim MASPO D.R. Patent aus bakelit
    Wuerde es verkaufen

  4. Thomas Kuhr schrieb:
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    Hallo liebe Bakelit-Sammler,

    ich selbst bin Casino-Jeton-Sammler und habe noch einige sehr schöne Casino-Jetons aus Bakelit in meinem Besitz. Diese sind aus dem Spielcasino Bad Homburg aus der Anfangszeit von 1948-49. Bei Interesse bitte einfach eine Mail schicken !!!

    Schöne Grüße Thomas

  5. Jutta Fink schrieb:
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    Wer sich also für die rote Dose aus meinem vorhergehenden Kommentar interessiert, maile bitte an jufili@web.de
    Danke!!! Jutta Fink

  6. Jutta Fink schrieb:
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    Hallo, liebe Bakelitfreunde,
    auch meine Jugend hat dieses Material begleitet.
    Welcher Sammler ist an einer roten Dose (etwas kleiner als die vom Pelikan-Farbband) interessiert? Ließe sich gut verschicken?
    Bei Bedarf gibt es gerne mehr Infos zum Objekt.
    Schöne Sommergrüße

    Jutta Fink

  7. Günter Lattermann schrieb:
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    Hallo, liebe Bakelitsammler,

    wir wollen versuchen, 2012 eine Sammlerbörse für Sammelobjekte aus Kunststoffen (Bakelit, Celluloid, Galalith, Harnstoffharz, Melaminharz etc. etc.)- alte Teile und neueres Design – zu organisieren.
    Wer evtl. Interesse hat, daran teilzunehmen, schreibe mir bitte:
    guenter.lattermann@uni-bayreuth.de
    Bin selbst begeisterter Sammler! Ich würde mich sehr freuen.

    Günter Lattermann

  8. Joachim Schmidt schrieb:
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    Hallo liebe Bakelitfreunde, wir der Feundeskreis
    Chemiemuseum Erkner, befinden uns in der Wiege des Kuststoffzeitalters weltweit.
    In Erkner wurde das Bakelit erstmals industriell
    hergestellt und technisch verarbeitet.

    Wir freuen uns auf viele neue Interessenten
    an unserer Vereinsarbeit. Ich selbst bin Leiter
    der Arbeitsgruppe Kinder und Jugend.

    Mit den besten Wünschen zu den Feiertagen
    und einem friedvollen 2011

    Joachim Schmidt

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