Alte Öfen, Eisenöfen, gusseiserne Öfen sammeln

Das Sammelgebiet Alte Öfen

Alte Öfen  stellen ein ganz besonderes Sammelgebiet dar. Es unterscheidet sich schon von daher von anderen Sammelgebieten, als der Sammelgegenstand selbst recht groß, unhandlich und dazu auch noch sehr schwer ist. Man benötigt also den adäqaten Platz zum Ausstellen oder auch zum Restaurieren.Regulier-Füllofen

Ich selbst war diesem Sammelgebiet zu Beginn meines Studiums schon einmal erlegen. Mitte der 70er Jahre trug ich mit einem Freund insgesamt etwa 40 dieser alten Öfen zusammen. Sie waren zu jener Zeit noch relativ einfach für etwa 40 bis 100 DM (Deutsche Mark) in Bauernhäusern oder auch sonst privat noch zu bekommen. Es interessierte sich keiner so wirklich richtig für diese doch oftmals künstlerisch ziselierten, aber im Moment des Erwerbs oftmals verrosteten alten Öfen. Ich kann mich noch erinneren, dass die Mehrzahl der von uns zusammen getragenen Öfen sogenannte Drei-Etagen-Öfen waren, häufig mit einem grünen Emailbezug versehen. Mehrere runde Kanonenöfen befanden sich darunter, während das Pracht- und Vorzeigestück ein Rokoko-Exemplar war, welches in Gänze verschieden bunt emailliert war. Da mein Freund allerdings erwerbsmäßig mit Antiquitäten handelte, Alter Eisenofenwährend ich selbst im Nebenfach Kunstgeschichte studierte, gelangten die meisten der Exponate letztendlich doch im Verkauf, – entweder im kleinen Antiquitätenladen, in welchem ich nebenher aushalf, oder aber auf den samstäglichen Flohmärkten, die wir schon zu Beginn der 70er Jahre regelmäßig besuchten. Ich kann mich noch gut erinnern, dass die Öfen nach Aufarbeitung damals mit Beträgen zwischen 400 und 600 DM an den Mann gebracht wurden; besonders ausgefallene Exemplare erbrachten auch schon einmal Beträge zwischen 800 und 1000 DM. Heute träumt man von solchen Preisen!

Besonders wertvoll waren immer schon die im Auftrag individuell angefertigten Öfen. Ansonsten boten auch schon früher die verschiedenen Eisenwerke Kataloge mit Eisenöfen an. Das nebenstehende Foto zeigt zwei Beispiele aus solchen Katalogen: Katalog alte Öfen und gusseiserne ÖfenWir sehen einmal eine Verkaufsseite aus einem Katalog der Warsteiner Eisenwerke sowie darunter eine Verkaufsseite des Eisenwerkes Holzhausen bei Homberg/Efze. Den kleinen Ofen auf dem oben stehenden Bild, gebaut im Eisenwerk Holzhausen, habe ich Anfang der 80er Jahre aus dem Sperrmüll gezogen! Trotz der durchbrochenen Feingussarbeiten im Vorderbereich ist es ist ein einfacher Ofen, lediglich mit einer Warmhalteplatte für einen Topf ausgestattet, und von der Seite zu befeuern.

Zur Geschichte der Eisenöfen

Gusseiserne Öfen kennen wir seit dem Mittelalter. Die Urform dieser Öfen war der sogenannte Plattenofen in Kastenform und mit 5 Platten ausgestattet. Er bestand einmal aus der Frontplatte, dazu kamen die beiden Seitenplatten und sowohl eine Grundplatte und eine Deckplatte. Eine hintere Platte oder Rückplatte gab es nicht; er wurde mit seiner offenen Hinterseite an einer entsprechend durchbrochenen Wand aufgebaut, so dass er vom Nachbarraum von hinten beheizt werden konnte. Man bezeichnet diese erste Form der gusseisernen Öfen daher auch als „Hinterladeröfen„. Solche Hinterladeröfen gab es bis weit ins 20. Jahrhundert. Aber auch schon früh gab es alleinstehende, frei stehende Öfen, entweder mit einer Rückplatte versehen oder aber in runder Form. Ofenplatte eines gusseisernen OfensÜberhaupt war die Vielfalt der Formen enorm, und die einzelnen historischen Bau- und Kunststile schlugen sich im Dekor nieder. So kann man Öfen der Renaissance, des Barock, des Rokoko, der Biedermeierzeit, aber auch Öfen der Gründerzeit und des Historismus, des Jugendstils oder auch des Art Deco bestimmen. Die Geschichte der gusseisernen Öfen reicht etwa bis ins 14. Jahrhundert zurück. Als Material erfreute sich nicht von ungefähr der Eisenguss, ist er doch äußerst wärmeleitfähig und wärmehaltend! Vor der Industrialisierung wurde die Vielfalt der Dekore noch von Hand vorgefertigt, indem wahre Künstler die Formen zunächst in Holz vorschnitten; anschließend wurden die vorgefertigten Holzformen ausgegossen.

Kunstvoll hergestellte Eisenplatte eines alten Eisenofens

Die hohe Zeit des Eisengusses war in Deutschland das 19. Jahrhundert. Inspiriert von französischen, aber auch belgischen Hüttenwerken entstanden insbesondere in der Eifel, im Harz und im Bereich des Siegerlandes eine Vielzahl von Hütten. Allein im Harz wurden über 30 Hütten gezählt. Wir wollen allerdings die anderen Hütten außerhalb dieser Schwerpunkte nicht vergessen. Ich erinnere nur an Wasseralfingen, wo seit 1671 hochwertige Eisenverhüttung in Betrieb war.

OfenplatteNoch im 18. Jahrhundert waren die sogenannten Säulenöfen, runde Öfen, weit verbreitet. Im 19. Jahrhundert kam mit dem Biedermeier ab etwa 1820 der sogenannte Etagenofen auf. Es sind solche Öfen, die ich eingangs als oftmals grün emailliert schilderte; sie gab es natürlich noch häufiger nichtemailliert. Sie waren vor allem Wirtschaftsöfen und besaßen 2 bis 5 Etagen, die eine enorme Funktionsvielfalt hergaben. Man konnte nicht nur den Raum beheizen, sondern zudem auch noch Kochen, Warmstellen, Warmhalten oder auch Backen. Nach dem Biedermeier erlebte mit zunehmender Technisierung und Mechanisierung der Feinguss, also das Herstellen auch noch so filigranster Teile, seinen Höhepunkt. Auch die ausgefeilte Technik der Öfen entwickelte sich weiter. Die ersten Kasten- oder Plattenöfen, die man bereits seit der Renaissance kannte, waren technisch einfach ausgerichtet. Ein Regulieren des Abbrandes war bei diesen Öfen zum Beispiel nicht möglich. Erst mit Aufkommen der auf Wirtschaftlichkeit ausgerichteten Etagenöfen wurden technische Neuerungen eingeführt. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts gab es die Möglichkeit des Regulierens des Abbrandes. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Regulieröfen mit den eben angesprochenen Möglichkeiten der Drosselung oder Beschleunigung des Abbrandes.Alter Zimmerofen aus dem 19. Jahrhundert

Das Verbrennungsmaterial – Holz und Kohle

Auch bei unseren gusseisernen Öfen muss man unterscheiden, ob sie für das Abbrennen von Holz oder für Kohle ausgelegt sind. Die Auslegung auf Kohle oder auf Holz bedingt in der Regel die Bauweise der Öfen. Es ist in diesem Zusammenhang wichtig, auf den Unterschied zwischen langflammigen und kurzflammigen Brennstoffen hinzuweisen. Zu den langflammigen Brennstoffen gehört das Holz sowie die Braunkohlebriketts. Andere Kohlen wie Koks, Anthrazit oder auch die noch bekannten Eierkohlen gehören zu den kurzflammigen Brennstoffen. Ausgangsmaterial bei diesen kurzflammigen Brennstoffen ist Steinkohle. Die meisten historischen Öfen sind für langflammige Brennstoffe geeignet. Geradezu prädestiniert für die langflammigen Brennstoffe waren ab dem 19. Jahrhundert die Etagen- oder Aufsetzöfen sowie die Hopewellöfen. Technisch kamen sie dem langflammigen Brennstoff entgegen, indem der langflammige Brand zunächst durch verschiedene Züge geführt wurde, die Wärme also zirkulieren konnte, bevor sie über das Ofenrohr an den Schornstein abgeführt wurde. Man spricht hier auch von Zirkulationsöfen. Der Etagenofen war ein typischer Zirkulationsofen. Diese Technik ermöglichte eine maximale Wärmenutzung bei äußerst sparsamem Brennstoffverbrauch. Heute würde man solche Öfen als „ökologisch sinnvoll“ bezeichnen. Ich selbst bin der Auffassung, dass viele unserer heutigen Kamine, welche zum Beispiel in Baumärkten angeboten werden, diese hervorragende Technik der alten Etagenöfen nicht mehr erreichen! Gute alte Öfen wurden von der Seite befeuert, vorne waren die Regulierungsmöglichkeiten installiert. Die Etagenöfen und Hopewellöfen sind, wie die meisten für langflammige Brennstoffe ausgelegten Öfen, sowohl mit Holz als auch mit Braunkohlebriketts befeuerbar. Das Abbrandverhalten ist bei Braunkohlebriketts und bei Holz in etwa gleich. Den Unterschied kennt allerdings jeder von uns, der einen Kamin sein Eigen nennen darf. Der Brennrückstand, die Asche, ist bei Holz sehr viel geringer als bei Briketts. Eisenofen Bei einem Urlaub im Schwarzwald lernte ich einen Ofen kennen, der ausschließlich mit Holz zu befeuern war. Emaillierter EisenofenDas hervorragende Merkmal solcher Öfen ist das Fehlen eines Rostes! Dies hat mit den Abbrandeigenschaften des Holzes zu tun. Zum Einen entsteht wenig Asche, aber diese anfallende Asche wird beim reinen Holzbrand benötigt, um die Glut zu halten! Wir kennen dies, wenn das Holz abgebrannt ist, und die verbliebene Holzglut, welche kaum noch Flammen entwickelt, so langsam auf Temperaturen bis durchaus 800° Celsius ansteigt. Bei einem Rost fiele dieses Haltematerial, die Glut, nach unten durch in den Aschenkasten! Benutze ich allerdings zusätzlich Braunkohlebriketts, etwa um die Wärme auch über Nacht zu halten, benötige ich ganz einfach einen Rost, um die viel größere Masse an Asche an den Aschenkasten abzugeben. Braunkohleasche würde irgendwann die Holzglut ersticken, so dass sie regelmäßig abgeführt werden muss.

Die Bilder zeigen kunstvoll hergestellte Eisenöfen des 19. Jahrhunderts

Neben den Holz- und Braunkohlebrikettöfen gibt es die reinen Kohleöfen, für kurzflammiges Brennmaterial wie Koks oder Eierkohlen ausgelegt.. Wir besaßen in der Werkstatt meines Großvaters einen solchen reinen Kohleofen. Auch erdürfte vielen Lesern und Sammlern bekannt sein, – es war ein sogenannter, nach seiner Kanonenform benannter Kanonenofen. Das Foto zeigt ein Beispiel eines Kanonenofens. Der Kanonenofen, der meines Wissens nach noch bis zum Kriegsbeginn Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts hergestellt wurde, gehört zu den Dauerbrandöfen. Den Dauerbrandofen kennt man einmal als Unterbrandofen, der von oben nach unten durchbrennt und auch ein reiner Kohleofen ist und zum Anderen als Durchbrandofen, welcher vom Rost aus nach oben durchbrennt. Kanonenofen

Das Bild zeigt einen typischen Kanonenofen

Unser Kanonenofen gehört zu den Durchbrandöfen und ist somit ein Dauerbrandofen und reiner Kohleofen. Nach dem irischen Typus besitzt er in der Regel 3 Türen, mit welchen die Luftzufuhr geregelt und auch Kohle nachgelegt wird. Die unterste Tür liegt unterhalb des Rostes und ist die Aschenkastentür, mit welcher zugleich Luft zugeführt werden kann. Die zweite Tür ist die Schürtür, mit welcher die Luft über den Rost geregelt werden kann und die oberste Tür, die Feuerungstür, dient neben der zusätzlichen Regulierung im Wesentlichen dem Zugeben von Brennmaterial. Den Kanonenofen in unserer Werkstatt haben wir damals überwiegend mit Koks und Eierkohlen befeuert, zeitweise so stark, bis er zu glühen anfing.

Wissenswertes

Beim Kauf von alten Öfen und Küchenherden gilt es von vornherein zu bedenken, welchem Zweck diese dienen sollen. Bei der Verwendung als Sammlerobjekt oder Schmuckstück ist der nachfolgende Hinweis überflüssig. Will ich die alten Schmuckstücke aber wieder in Funktion setzen, zum Beispiel heizen, muss ich die Verordnung der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) beachten. Sie müssen dann die Normen dieser Verordnung erfüllen. Spezielle Ofenseiten liefern hierzu das nötige Hintergrundwissen. Der Kauf von antiken Öfen bei Ofenspezialisten oder im Fachhandel ist auf jeden Fall anzuraten.





Wer sich selbst einfuchsen will, dem kann ich dieses lohnenswertes Buch empfehlen:Öfen und Kamine: Raumheizungen fachgerecht planen und bauen (Beuth Praxis)

Zusätzliche Sammelgebiete rund um alte Öfen, alte Eisenöfen und gusseiserne Öfen

Die Sammelleidenschaft, wenn sie denn Einen ergriffen hat, beschränkt sich bei unseren alten Eisenöfen und gusseisernen Öfen nicht auf die alten Öfen selbst, sondern erfasst zumeist auch die Zubehörteile, die ganz einfach zu den alten Öfen dazugehören. Ein großes, fast schon selbständiges Sammelgebiet sind die alten Ofenplatten. Ist ein alter Ofen nicht mehr reparabel, lohnt sich doch der Blick, ob eine der kunstvoll hergestellten Ofenplatten als Einzelstück nicht doch sammelswert ist. Oftmals werden gerade für alte Platten hohe Preise erzielt. Ich habe auf der Hauptseite „Alte Öfen“ einige schöne Beispiel für solch alte Platten abgebildet.



Aber das Zubehör umfasst nicht nur die Platten, sondern auch Einzelteile wie die Ständer für alte Bügeleisen, welche auf den alten Öfen warmgehalten wurden oder auch Teile von altem Gesteck, zum Beispiel Blasebalg, Feuerzange oder Kohlegabel. Ein besonderes Sammelgebiet sind die verschiedenen, zumeist kunstvoll ziselierten Ofenfußsteine. Auch das Sammeln von Kohlebecken ist durchaus lohnenswert und abwechslungsreich. Ein wichtiges Requisit, ohne welches kein alter Ofen auskommt, sind die Behältnisse für das Holz oder die Kohle, welche neben den alten Öfen aufgestellt werden. Ein besonders interessantes Gebiet stellen hier die Kohlebehälter dar, die je nach historischer Epoche ihre eigene Ausgestaltung aufweisen.

Nachfolgend noch einmal aufgelistet eine Auswahl an zusätzlichen lohnenswerten Sammelmöglichkeiten:

Ofenplatten, Ofengesteck, Blasebalg, Feuerzangen, Kohlegabeln, Ofenfußsteine, Kohlebecken, Kohlekästen, Holzbehälter, Bügeleisenständer

Literatur

Empfehlenswerte Literatur für Ofensammler gibt es hier.

Siehe auch unsere anderen Seiten über Ofentypen sowie über Restaurierung, Umgang und Pflege alter Eisenöfen.

Empfehlenswerte Museen, Anbieten und Suchen, Ofentypen, Sammler von alten Öfen

83 Kommentare über “Alte Öfen”

  1. Ulrike schrieb:
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    Hallo,
    ich habe einen schönen gusseisernen Ofen geerbt.
    Kann mir jemand weiterhelfen, aus welcher Epoche er stammt, wie alt er ist und wo er hergestellt wurde? Vielleicht auch, welchen Wert er schätzungsweise hat?
    Vielen Dank und Grüße
    Ulrike

  2. Elisabeth Malecki schrieb:
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    Möchten unseren “ American Heating Nr. 44″ verkaufen , wer hat Interesse??

  3. Müller schrieb:
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    Noch ein bild

  4. Müller schrieb:
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    Mir ist ein Etagenofen zugelaufen.
    Einerseits fehlen Teile andererseits sind welche zuviel.
    Ich hab das Puzzel mal halbwegs zusammengesetzt. Was definitiv fehlt ist der Feuerraum…das ich nicht genau weis wo die Zierplatten unterzubingen sind…ist das andere.
    GIBT ES IRGENDWO IN DEN weiten des netzes soetwas wie alte Listen über Hersteller usw.oder gar eine Kommunity?
    Jetzt nun das genaue Modell zu finden….Stecknadel…Heuhaufen.
    Das ganze sind lauter Gussteile….leider Ohne Nummern o.ä.
    Ich probiere mal Bilder einzustellen.

  5. Melanie schrieb:
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    Kann mir jemand etwas über diese Ofenplatte erzählen? Ich hätte gerne gewußt, wie alt sie ca. ist und was sie wert ist.

  6. Tim K schrieb:
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    Hallo…was gibt es zu dem Kanonenofen auf dem neunten Bild (mit dem weißen Topf drauf) zu sagen? Wir haben einen exakt gleichen (wenn ich mich nicht irre ist das ein Wotan 603) in unserem Haus stehen und ich würde gerne einiges dazu wissen:
    – Alter
    – Herkunft
    – Befeuerungsart
    – noch zugelassen?
    – ungefährer Wert

    Eben alles was man dazu finden kann 🙂

    Danke im voraus
    Tim

  7. Flo schrieb:
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    Hallo! Kann mir jemand etwas über den Ofen sagen?

  8. Flo81 schrieb:
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    Hallo!
    Weiss jemand genaueres über folgenden Ofen? Alter wäre interessant. Ist das angebrachte Jahr das Baujahr?

  9. Harry schrieb:
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    Hallo Zusammen,

    Habe gerade einen Kanoneofen Gussofen bekommen.
    Nach stundenlanger Suche im Internet kann ich nichts darüber finden.
    Kennt wer Hersteller, Baujahr und ev auch zur Preisfindung??
    Danke im Voraus
    Harry
    N&B 935 Vulcan ??

  10. Yvonne Engelhardt schrieb:
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    hallo haben vom Grossvater uber die Eltern nun diesen Ofen am Dachboden stehen

    kann uns jemand details zu Alter, Wert geben … auch z.b. kosten restauration ob sich das lohnen wrde

  11. Nicole kriebel schrieb:
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    Hallo zusammen

    Kann uns irgendjemand etwas über den kanonenofen auf dem Bild sagen?
    Vielen Dank schonmal

  12. René schrieb:
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    Hallo „Ofenfreunde“ 🙂

    Bis vor einem Jahr hat bei meinen Eltern noch ein Ölofen gebrannt, den ich so nicht im Netz finden kann. Er ist von der Ahlmann-Carlshütte KG aus Rendsburg Typnr.: 502.10 Fabriknr.: 10865 Registernr.: 063AL11

    Kann uns jemand was zu „Baujahr“ sagen oder sonstige interessante Geschichten dazu erzählen? Gibt es dafür Liebhaber? Kann man so etwas verkaufen? Oder gibt es Museen, die einem solch einen raren ofen abnehmen?

    Wäre super wenn jemand helfen könnte. Viele Grüße an die Experten!

  13. Stani schrieb:
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    Hallo!!!
    Ich habe einen alt Ofen CHATTE Nr 101 HIRZENHAIN
    Kan mir jemand zum Alter oder preis sagen?
    Vielen danke.
    stanislaw2b@wp.pl

  14. belinda huegel schrieb:
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    Suche dringend nach Infos bezüglich Wert und Alter eines Deville-Emailleofens.
    Seitlich zu befeuern und vorne hat er zwei Türen, die angehoben werden, um sie zu öffnen…unten öffnet man den vergitterten Feuerkorb und darüber ist ein Backofenfach

  15. Eva schrieb:
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    Hallo,
    ich habe einen alten Ofen.
    Kann mir jemand weiterhelfen, welche Epoche der ist, wie alt und schätzungsweise welchen Wert das gute Stück hat?
    Danke und Gruß
    Eva

  16. Lara schrieb:
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    Hallo Sammler!

    Wir haben unlängst ein Haus gekauft und sind nun die alten Hinterlassenschaften der Vorbesitzer am aussortieren.

    HAT HIER VIELLEICHT JEMAND INTERESSE AN SOLCHEN GUSS-PLATTEN???
    Wir haben gleich mehrere davon, da sie feinsäuberlich aufgehängt die Wände zierten.

    Über Antworten freue ich mich!

  17. Matteo schrieb:
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    Hallo, ich schreibe aus Italien. ich habe eine sehr schoenes Ofen: WH 1796, Germane n.14. Hat Jemand nachtrichten ueber diese Firma? Baujahre?. Vielen danke.

  18. Matteo schrieb:
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    Guten Tag, ich heisse Matteo un ich screibe aus nord Italien. Ich habe eine sehr schoenes ofen WH 1796 Germane n°14. Ich weiss nichts uber dieses Ofen…habt jemand eigene Nachricht? Ist Jemand interessiert?
    Ich kann HQ Bielder senden.

    Ciao!

  19. Fejes schrieb:
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    Hallo ich habe einen alten Ofen zu verkaufen bei Interesse einfach mailen

  20. Johan van Leuven schrieb:
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    Hallo, ich habe eine Platte aus ein Gusseisernen Ofen aus 1610 mit der Vorstellung Daniel in der Löwengrubbe und als Text G.B. Anno 1610
    Ich würde gern erfahren was G.B. bedeutet (Hersteller, Gießerei , Künstler der Vorstellung ?) und ob es mehrere Platten gibt mit dieser Vorstellung. Sehe Bilder

  21. wes schrieb:
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    BIN AUF DER SUCHE EINES OFENS
    WIE AUF DEM BILD zu erwerben
    MOGLICH MIT ANDEREM FLIESSEN AUSGEFUHR WORDEN

    f g
    wessel

  22. Jürgen Fink schrieb:
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    Habe 3 alte Öfen zu verkaufen. Bei Interesse bitte melden!
    Fink-J@t-online.de

  23. Danny Fiedler schrieb:
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    Eine Frage hätte ich zu den zwei Öfen kann jemand etwas zum Alter oder zum Gegenwärtigen Preis sagen……

  24. Alexandra Güldenhaupt-Roßkopf schrieb:
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    Wie wird dieser alte Ofen heute noch gehandelt?

  25. Chris schrieb:
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    Hallo, biete große gusseiserne Platte mit Relief Wappen Luxemburg, ca. 75 x 80cm 3-4cm dick, siehe Foto. Sehr schwere Platte (so schwer, dass sie von 2 Personen getragen werden muss, geschätzt rund 100kg). Inkl. zugehörige Aufhänge-Haken (für z.B. 13er Dübel). Z.B. als dekorative Ofenplatte verwendbar. An Selbstabholer. Nähe Trier.

  26. Yamo.A schrieb:
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    Hallo habe einen alten Gussofen zuhause würde ihn gerne verkaufen und wissen was er für einen Wert hat.
    Auf dem Ofen steht:
    Wasseralfingen D.R.P 133671.102.
    würde mich auf Antworten freuen.

  27. Uwe Altmaier schrieb:
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    Bild vom Ofen

  28. Uwe Altmaier schrieb:
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    Hallo an die Ofenfachfrauen/männer,
    habe gestern diesen Ofen im Elsass gekauft. Dazu gab es 5 Bügeleisen. Kennt jemand diese Art von Öfen( Niederbronn) und hat eventuell Interesse. Der Ofen ist in super Zustand. Die obere Platte scheint mir an zwei Ecken abgerundet worden zu sein, aber da bin ich nicht sicher.
    Grüsse, Uwe

  29. Hanne schrieb:
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    Ich habe
    1 Antiker, rustikaler Deco Ofen aus Guss Baujahr ca. 1920,
    Erbauer L.Lange & Co. Svendborg Denmark
    175 cm hoch, 130 cm Durchmesser, funktionsfähig.
    Sie haben hier nicht nur ein Schmuckstück, sondern auch mit wenig Holz eine wirklich angenehme Wärme, die auch bei Nicht-Nachlegen von Holz sehr,sehr lange anhält.

    Ein echtes individuelles Sammler-/ Liebhaberstück!! Preis: 1.800€ VHB

    Bei Interesse einfach eine Mail senden.

  30. Böck M. schrieb:
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    Guten Tag, haben einen Ofen Bezeichnung „Hausfrauen Ofen Nr. 1“
    Kann uns jemand über weitere Details des Ofens Auskunft geben (Alter, Herkunft und Wert des guten Stückes)Vielen Dank im Voraus.
    Grüße

  31. C. Stichler schrieb:
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    Sehr gerne hätte ich nähere Informationen zum Ofen „0 2 6 Wasseralfingen“ – vor allem zum aktuellen Marktwert. Bin daran interessiert, ihn an Abholer zu verkaufen.

  32. Hannelore Hartwig schrieb:
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    Ich habe
    1 Antiker, rustikaler Deco Ofen aus Guss, Baujahr ca. 1920,
    Erbauer L.Lange & Co. Svendborg Denmark
    175 cm hoch, 130 cm Durchmesser, funktionsfähig, betriebsbereit
    175 cm hoch, 130 cm Durchmesser,
    Ein echtes individuelles Sammler-/ Liebhaberstück!! Preis: 3800€
    Bei Interesse und weitere Info`s einfach eine Mail senden.

  33. Radbruch Axel schrieb:
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    Moin ich suche für mein Gussofen der nicht vollständig ist nur zwei Teile . Ofenrohr und die Krone !Wer hat sie im Schuppen oder im Keller liegen !!?? Hier ein Bild vom Ofen .Bitte melden !!

  34. Marcus schrieb:
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    Ich würde gern wissen welchen Wert mein Ofen „Chatte Hirzenhain“ hat bzw ob es dazu Details gibt! Danke euch! Auf der Klappe steht no.102!

    Danke euch

  35. brun joseph schrieb:
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    Guten Tag . Wir sind besitzer von einem julius w. ofen wie auf deutsches museum samelung abgebildet. Er ist in einem guten zustand. er ist zweite reihe, drittes bild zu sehen.Forme wie ein kappele turm mit vier kleine turme. Wieviel waren gebauen.Sie konnen ein angebot machen.M.F.G.

  36. hakko schrieb:
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    Habe zu Hause einen Gussofen der Vosswerke Sarstedt Marke GERMANE Baujahr 1934 stehen es würde mich sehr interessieren mal zu wissen was er wert wäre

  37. Betina Hornemann schrieb:
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    Hallo an alle Fachfrauen und -männer,
    ich besitze einen alten Gussofen von Swoboda im Jugendstil.Der Ofen ist angeschlossen und betriebsbereit, wurde aber schon ewig nicht beheizt. Ich erwäge evtl. den Ofen zu verkaufen, benötige aber eine Alters- sowie Werteinschätzung.Kann mir da jemand raten oder helfen?
    Vielen Dank im Voraus.
    Fotos sind natürlich verfügbar.

  38. janine d schrieb:
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    Wampengusseisenofen von Bundesrepublik Deutschland 7325A

    hallo liebe sammler
    ich habe einen akten ofen zuhause weiss aber leider nicht ob er einen wert hat 🙂
    bitte um hilfe 🙂

  39. janine d schrieb:
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    Hallo liebe sammler
    ich habe einen akten ofen zuhause weiss aber leider nicht ob er einen wert hat 🙂
    bitte um hilfe 🙂

  40. Annette schrieb:
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    Guten Tag,

    wir besitzen einen alten Gusseisenofen im Jugendstil.
    Habe leider keinerlei Erfahrung mit alten Öfen.
    Auf dem Ofen steht:

    Patent Germane No 494
    W H 1796

    Foto kann gerne gemailt werden.

    Wer kann mir Informationen über diesen Ofen geben?

    annette_zenner60@yahoo.de

    MfG
    Annette

  41. Dejan schrieb:
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    Hallo! Wer kann mir weiterhelfen wie alt der Ofen ist und wo er eventuell herkommt.Danke

  42. Patrick Dupin schrieb:
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    Hallo,

    wir haben im Keller einen alten Gussofen.
    Wer kann uns was sagen über Weilerbacher Hütte Nr.50 0,7 m²??

    Z.b. Wert, ungefähres Alter usw.

    Vorab vielen Dank

    MfG

    P. Dupin

  43. Charlotte schrieb:
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    Guten Tag,

    erstmal Kompliment für die tollen und toll zusammengestellten Infos über diese wunderschönen Öfen und ihre Restaurierung.

    Ich hab vor einiger Zeit einen Gussofen „geerbt“ und würde zum einen gerne wissen, was der so ungefähr wert ist. Und zum anderen und viel wichtiger: Könnte mir jemand einen Tipp geben, wo ich diesen Ofen in der Nähe von Berlin oder von Hagen (Westf.) restaurieren lassen kann?
    Er stand sehr lange im Keller, macht so nen ganz guten Eindruck, aber man weiß ja nie. Und heutigen Sicherheitsstandards entspricht er ja eh nicht…

    Über ein paar Tipps würde ich mich sehr freuen!
    LG
    Charlotte

    7848_10201395005751402_1671296803_n.jpg

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10202779762369452&set=gm.10152097069292872&type=1&theater

  44. Dennis János schrieb:
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    …okay, das mit den Bildern im Beitrag unten hat nicht geklappt.
    Deshalb hier nochmals:

    http://www.flickr.com/photos/117846866@N08/sets/72157641071143534/

  45. Dennis János schrieb:
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    Hallo Sammler,

    ich habe einen wunderschönen Gussofen geerbt. Ich schätze er wurde Anfang des 20. Jh. gebaut, die Verzierungen sehen stark nach Jugendstil aus. Er ist emailliert und hat eine seltene Farbe.
    Ich stelle Bilder von dem Ofen mit in diesen Beitrag, weil ich gerne wüsste, ob jemand eine Ahnung hat, wieviel dieser Ofen wert sein könnte.
    Ich kann keinen eindeutigen Namen einer Manufaktur feststellen, jedoch steht auf der Rückseite „A.S.L. 1007“
    /Volumes/Daten/Dion/Desktop/SAM_5179.JPG
    /Volumes/Daten/Dion/Desktop/SAM_5179.JPG

  46. Felix Engberts schrieb:
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    Ich habe einen Specksteinofen zu verkaufen er ist ca. 20 Jahre alt und ist in einem guten Zustand . ! Wer interesse hat oder Bilder geschickt bekommen möchte schreibt mir einfach eine E-Mail!
    Danke im Vorraus

  47. Michael Heinze schrieb:
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    Kann mir jemand etwas zu dem gusseisernen Ofen sagen den ich bei Ebay-Kleinanzeigen mit der Anzeigennummer 141477757 eingestellt habe.

    Vielen Dank im vorraus

    Mit freudlichem Gruß

  48. Enrico schrieb:
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    hallo sammler! habe einen alten Wasseralfingen 862 1/2 Restaurierbedürftig schamotte ist noch gut. Bei interresse bitte melden. Dessau

  49. B. Laemmche schrieb:
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    De Dietrich & Cie
    Niederbronn (Bas-Rhin)
    Cusinière à feu continu
    Pleiade No. 832
    NF Charbon
    alter Backofen/Herd mit Holz zu befeuern aus Küche eines altern bayrischen Gasthofes. Bilder können gerne zu geschickt werden. Serie 043021

  50. Emil Affeldt schrieb:
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    Werte Damen und Herren,
    bin im Besitz eines Bileggerofens ca. 1778. Bei Interesse bitte per Email melden.

  51. Dusan schrieb:
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    Ich habe ein Herd gemacht. Und ich weiß nicht, wer es geschafft. Es ist ein Zeichen der Carlshütte Rendsburg aber es gibt auch Statue von Julius Wurmbach. Die Marke ist „200 C x H“.
    Können Sie mir helfen, wie alt der Ofen?
    Was ist der Preis dafür?

    Ich kann Ihnen ein Bilder, wenn Sie wollen.
    dusan345@yahoo.com

  52. Ute Friederike Götz schrieb:
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    Liebe Sammler, Fachfrauen- und männer,

    vor vielen Jahren habe ich einen antiken gusseisernen Kochofen aus Frankreich erstanden, mit Löwentatzenfüssen mit einem emaillierten am oberen Teil anbrachtem Jugendstilmotiv (Landschaft mit Vogel). Die Schrift des Herstellers kann man schlecht erkennen, vielleicht „Neufütte“. Wer kennt sich aus? Ich könnte Bilder schicken!

  53. saban reduepi schrieb:
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    Schönen guten tag ich hab hier einen schönen ofen, in wasseralfingen gebaut 22b

  54. Sisrid Maske schrieb:
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    Hallo,wir haben einen sehr schönen Ofen von Oranier.ER ist grün emailliert und ca.1,50 m.hoch.Der Ofen hat besteht aus drei Teilen.Feuerkammer,ein Fach zum Warmhalten(haben wir schon viele Bratäpfel drin gegart)und die Krone.Er hat viele Jahre, als Wärmespender und Schmuckstück bei uns im Wohnzimmer gestanden,nun muß er überarbeitet werden.Daher wollen wir ihn leider verkaufen.Bei Interresse schöne Fotos vorhanden.Liebe Grüße Sigrid

  55. Jürgen schrieb:
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    Hallo, ich besitze einen alten Kanonenofen mit der Aufschrift 103. Leider fehlt mir eine Ofenklappe. Wer kann mir weiterhelfen?? Danke 🙂

  56. Markus Lingen schrieb:
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    Hallo!
    Wir haben in unserer Garage einen alten Ofen gefunden. Es ist ein dreistöckiger Küchenofen, mit grüner Emaille (?).
    Die Maße: Höhe: 1,63 m, Breite: 0,88 m, Tiefe: 0,42 m
    Wir würden diesen Ofen aus Platzgründen gern verkaufen. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich doch bei uns. Gerne senden wir Ihnen auch Bilder.

  57. Roland Killmaier schrieb:
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    Hallo allerseits !

    Habe eine schöne Sammlung von alten antiken Gußöfen und Herde beisammen.Da meine Räumlichkeiten jetzt total ausgenutzt ist,könnte ich mir vorstellen einige Exemplare davon an seriöse Käufer abzugeben.
    Kontakt : killmaier@t-online.de

  58. Horst Pitzer schrieb:
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    Betifft : Gusseisernen Ofen der Firma Wasseralfingen

    Sehr geehrter Damen und Herren,

    bei Recherchen im Internet bin ich auf Ihre Homepage gestoßen.
    Mir ist es ähnlich ergangen wie Ihnen. Vor ca. 40 Jahren bin ich bei einem Schrotthändler auf einen gusseisernen Ofen der Firma Wasseralfingen gestoßen. Die Motive lassen meines Erachtens auf Jugendstiel schließen. Auf der Einwurfklappe , sind D.R.P. 133671. und die Nr. 101 eingeprägt.
    Wie schätzten Sie das Alter ein?
    Existiert die Firma Wasseralfingen nicht mehr?
    Welchen Wert kann das schöne Stück heute haben?
    Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir meine Fragen oder auch ein Teil derselben beantworten könnten. Es eilt absolut nicht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Horst Pitzer

    Fotos können nachgereicht werden.

  59. Anita Vukelic schrieb:
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    Guten Tag,

    wir haben einen alten, wunderschönen ofen bei uns im haus, jetzt ist es so, wir möchten ihn verkaufen und ausbauen lassen da wir renovieren.

    hätten sie interesse einige fotos des ofens zu sehen? dann melden sie sich!!

    freundliche grüsse

    anita.vukelic@gmx.ch

  60. Anita Vukelic schrieb:
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    Guten Tag,

    wir haben einen alten ofen bei uns im haus, jetzt ist es so, wir möchten ihn verkaufen und ausbauen lassen da wir renovieren.

    hätten sie interesse einige fotos des ofens zu sehen? dann melden sie sich!!

    freundliche grüsse

  61. Pistol J. schrieb:
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    Ich habe einen sehr schönen Kaminvorsteher zu verkaufen und vielleicht haben Sie Interesse daran.Sehr schönes seltenes Stück.Er ist in einem sehr Guten Zustand und nicht aufgearbeitet worden.

    Ich habe dieses Teil vor zehn Jahren aus Frankreich aus einer Wassermühle mitgebracht und hatte nie die Gelegenheit es wirklich aufzustellen.

    Wenn interesse besteht bitte melden unter fossy@stagopro.de

  62. Peter Bruckmann schrieb:
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    Hallo,

    habe aus Nachlass einen wunderschönen gusseisernen Ofen mit den Initialien Hopp Nr. 2.
    Wer kann mir weiterhelfen wie alt der Ofen ist und wo er eventuell herkommt. Der Ofen stand zuletzt in Baden Würtenberg. Haben Ihn zerlegt und deponiert(war ein Stecksystem). Foto kann gerne gemailt werden. Wäre schöne wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
    Viele Grüße aus Niederbayern
    Peter Bruckmann

  63. Peter Bruckmann schrieb:
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    Hallo,
    habe aus Nachlass einen wunderschönen gusseisernen Ofen. Trägt an der Innenseite einer der Türen die Initialien Hopp Nr. 2. Wer kann mir sagen wie alt der Ofen ist und wo er herkommt. Der Ofen stand in Baden Würtenberg. Photo kann gemailt werden.
    Viel Grüße
    P. Bruckmann

  64. Eberhard Jörg schrieb:
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    Liebe Sammler-Freunde

    ich besitze einen antiken gusseisernen Ofen, der
    mit blauem Email überzogen. Erkennbar ist ein
    Firmenschild : BREVETE SEDG No. 7

    Kann mir bitte jemand sagen – aus welcher Zeit
    dieser Ofen stammt – bzw. wo ich mich weiter
    kundig machen kann.
    DANKE
    eberhard.mbl@gmx.net

  65. Cornelia Sonne schrieb:
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    Hallo ihr lieben Sammler,ich habe vor vielen Jahren aus Frankreich einen antiken Etagenofen mitgebracht,der auf Füsschen steht ,türkise Ofenplatten hat , um 1880 wohl ist,wollte mein Exmann restauieren,aber durch Scheidung etc.möchte ich es nicht mehr und muss mich von diesem tollen und hübschen Ofen trennen.Er hat 3 Etagen und Verzierungen und ist aus Guss..Was könnte so ein netter Ofen wohl kosten bzw. wieviel wert ist er?
    Würde mich über ein paar Infos freuen,vielleicht hat ja wer Interesse
    Mit lieben Gruss Cornelia

  66. monamaus12 schrieb:
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    hallo ich habe heute auf den boden zwei sehr alte öfen gefunden wie kann m erfahren aus welcher zeit sie stammen?

    der eine sieht aus wie ein turm und es steht barbarossa drauf

    und der andere ähnelt an einen küchen ofen

  67. Novakovic Alexander schrieb:
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    Wer kann mir sagen wie alt dieser Ofen ist und was er wert sein könnte?

    Vielen Dank auf Antworten im voraus!

  68. herta schrieb:
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    Die Seite ist so aufgebaut wie vorgestellt. Danke

  69. U. Tobisch schrieb:
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    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin auf der Suche nach Jemanden, der mir Auskunft geben, ob dieser Ofen ( Fotos anbei) von Anfang 1900 ist, was wert ist und wo ich ihn verkaufen könnte. Der Ofen ist neu ausschammotiert, betriebsfähig und sehr schön.

    Freue mich auf Ihre Antwort

    Viele Grüsse
    U. Tobisch

    Bild Kanonenofen Premier:
    Alter Kanonenofen

  70. U. Tobisch schrieb:
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    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin auf der Suche nach jemanden, der mir Auskunft geben kann, ob dieser Ofen ( Fotos anbei) von Anfang 1900 ist, was wert ist und wo ich ihn verkaufen könnte. Der Ofen ist neu ausschammotiert, betriebsfähig und sehr schön.

    Freue mich auf Ihre Antwort

  71. Zehendner Stephan schrieb:
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    Frage:Wir haben auch einen alten Etagenofen, wollen diesen wieder aufbauen.Womit wird so ein Ofen abgedichtet?Würden uns freuen wenn uns jemand eine Antwort senden könnte.
    Mit freundlichen Grüßen
    Stephan Zehendner

  72. k.wischeidt schrieb:
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    Hallo Spezies,ich haben einen Allesbrenner der
    Firma Warstein, Typ 544-0,7. Wer kann mir Infor-
    mationen über diesen Ofen geben? Vielen Dank.MfG

  73. HKRottenbach schrieb:
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    Wir haben einen alten Ofen,von dem wir gerne wüßten,wie alt er ist und
    welche Firma ihn hergestellt hat.(Fotos im Anhang). Die Namensprägung ist
    uns nicht bekannt.Nachforschungen haben ergeben,dass er um circa 1880
    gebaut wurde.Der Ofen wird noch beheizt und wurde von uns mit
    Schamottsteinen ausgefüttert.Die Konturen der Seiten sind mit Blattgold
    umrahmt. Die Farbe ist ein dunkles Grün emaliert Kann uns geholfen
    werden? Was heißt -Ofen Nr.3? Danke. Herta

    Bilder des Antik Ofen:
    Foto eines Antik Ofen
    Foto Antiker Ofen
    Antike Öfen

  74. Heidemann peter schrieb:
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    guten tag und zwar habe ich einen alten kanonenofen zuhause wo ich allerdings keinen namen dazu finden kann auch nichts im internet gefunden habe es steht nur an fast jedem teil 200-200a dran und ein guß zeichen ist vorne dran wo die 200 in der mitte ist und 3 blätter vill kann mir ja jemand dazu eine auskunftt geben oder es hatt jemand sogar so einen ofen bitte melden sie sich bei heidemann@web.de mfg

  75. elmar stachels schrieb:
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    wo und zu welchem Preis kann ich einen der oben abgebildeten Öfen erwerben?

  76. Reinhard Bock schrieb:
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    ich habe einen dauerbrand-gussofen-marke
    „warstein 630-wer kann mir angaben und preiß
    (in etwa)machen.

  77. Kurt Gloeckler schrieb:
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    Hallo an die Spezialisten,
    suche Angaben zu „Frisch“ oder „Frische“ Öfen, aufgestellt 1889, Preis damals ca. 115,00 Mark.
    Vielen Dank und Gruß! K.G.

  78. Jörn Jung schrieb:
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    Hallo,

    ich habe 2 alte Öfen und bin auf der Suche nach weiteren Informationen zu diesen. Über Informationen zu den Öfen wäre ich sehr dankbar.

    Informationsaustausch über Kontakt auf meiner Homepage.

    Gruß
    Jörn Jung

  79. Patrick Deubler schrieb:
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    Hallo

    Ich hätte noch nen alten antiken Guss-Säulenofen der Marke Wasseralfinger. Der Ofen muss ein ganz antiker sein davon gibt es nur wenige… Die Krone spielt da eine große Rolle… Bilder auf wunsch

    patrickdeubler@gmx.de

    mfg Patrick

  80. koehnlein schrieb:
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    Hallo
    ich habe eine frage, bei einem alten Kanonenofen wie ist es da bei der abnahme beim kaminfeger bei der erstinbetriebsname. die oefen werden ja noch keine heutigen typenschilder haben. unser kaminkehrer ist sehr genau
    danke köhnlein

  81. Firma Traumöfen schrieb:
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    Wer wirklich beabsichtigt sich einen original antiken Ofen oder Küchenherd zu kaufen, der findet viele Informationen bei http://www.sicherer-ofenkauf.de und http://www.traumofen.de
    Diese Internetseiten sind ein MUSS vor dem Kauf.

  82. S. Lickes schrieb:
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    Hallo,
    ich biete Ihnen einen alten und sehr schön erhaltenen Ofen an und würde Ihnen gerne ein Foto hierzu schicken. Er ist weiß und hat vorne zwei Schubladen, oben kann man einen Deckel hochklappen und darunter ist ein Herd. Wir möchten den Herd gerne verkaufen, suchen aber einen echten Liebhaber. Bitte machen Sie uns bei entsprechendem Interesse ein Angebot. Wir wohnen in Krefeld.
    Viele Grüße
    S. Lickes
    Email: alterleuchtturm@web.de

  83. Enders; Tobias schrieb:
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    frage:
    möchte gern eine alter erfahren von einem emalierten Gußeisernen Kanonenofen „ORANIER“ „313“

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