Streichholzschachteln, Zündhölzer, Streichhölzer, Zündholzschachteln sammeln

Einleitung

Die Streichholzschachtel oder Zündholzschachtel dient dem Verpacken und Transportieren von Streichhölzern oder Zündhölzern. Das Sammeln solcher Streichholzschachteln oder auch Streichholzbriefchen bezeichnet man als Phillumenie, die Sammler als Phillumenisten. Da Streichholzschachteln ähnlich wie Briefmarken zumindest vor der Einführung des Feuerzeuges weit verbreitet waren, hat sich auf diesem Gebiet auch eine große Anzahl von Sammlern etabliert. Dabei bildet jedoch nicht die Schachtel an sich oder ihr Inhalt, die Streichhölzer, den eigentlichen Gegenstand des Interesses, sondern wohl die Etiketten oder auch die Lithographien auf den Schachteln. Die Streichholzschachteln selbst können aus Karton hergestellt sein, und dies betrifft wohl die überwiegende Mehrheit der Behältnisse; weniger oft sind sie aus Spanholz beziehungsweise sehr dünnem Sperrholz, seltener aus Metall wie Weißblech, aber auch Kunststoff wurde verwendet. Natürlich sind auch die Streichhölzer oder Zündhölzer selbst interessant, gibt es doch so unterschiedliche Zündhölzer wie Sicherheitszündhölzer, welcher ausschließlich auf der Reibfläche der dazugehörigen Schachtel entflammen oder selbstzündende Hölzer oder die aus alten Filmen bekannten Streichhölzer, welche an jedweder rauhen Fläche, wie zum Beispiel Hauswänden entzündbar sind. Es lohnt in jedem Falle ein kurzer Blick in die geschichtliche Entwicklung. Um die immer umfangreichere Streichholzschachtel-Sammlung zu verwalten, und natürlich gilt das auch für andere Sammlungen, ist eine passende Software unerlässlich. Dafür gibt es mittlerweile prima Freeware-Programme, die das Sammler-Leben ganz gut erleichtern. Außerdem kann man auch die Aufbewahrungskästen, Vitrinen, mit Etiketten versehen. Dazu kann man einen Etikettendrucker kaufen oder auch einen Drucker, der Etikettenbögen einziehen kann. Die Etiketten können aus Nur-Schrift bestehen, aber auch, wie Visitenkarten, mit Abbildungen der Streichholzschachteln bedruckt werden. Das lässt die Sammlung dann schön professionell aussehen.

Entwicklung des Streichholzes

Vorläufer unserer heutigen Streichhölzer waren in Chemikalien getunkte kleine Hölzchen, welche entweder entflammt wurden, sich aber auch häufig in Verbindung mit Sauerstoff, also an der Luft, selbst entzündeten. Man kennt solche in Schwefel getunkte Hölzchen schon seit der Antike und auch aus dem alten China. Solche Schwefelhölzchen wurden zum Entflammen an glühenden Zunder gehalten. Ich habe im Artikel über Feuerzeuge bereits den Zunder erwähnt, zumeist trockenes Laub, trockenes Kleingehölz oder Rinde oder anderes organisches Material.

In unseren Breiten besonders geeignet war der Zunderschwamm (fomes fomentarius), welcher an maroden Buchen oder Birken direkt am Stamm wächst. Man kann sich vorstellen, wie experimentierfreudig unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler der Urzeit, gewesen sein müssen, bis sie herausfanden, dass gerade das getrocknete Innere dieses Pilzes sich in geradezu hervorragender Weise dazu eignete, mittels Funkenschlag zum Glimmen gebracht zu werden. ZunderschwammDarauf muss man erst einmal kommen! Diese von unseren Vorfahren gewonnene Erkenntnis wird heute noch beim Überlebenstraining in freier Natur, – einigen besser bekannt als Survival, angewendet.

Bild rechts: Zunderschwamm aus meinem eigenen Bestand

Ich habe im nebenstehenden Foto einen solchen Zunderschwamm aus meiner eigenen Sammlung abgebildet. Sie wurden eigentlich im gesamten Verlauf des Mittelalters genutzt, sind heute relativ selten geworden und stehen unter Naturschutz. Sie funktionierten um so besser, wenn sie mit Salpeter oder Phosphat getränkt wurden. Ich vermute, dass auch diese Erkenntnis bereits von unseren Vorfahren herrührt. Natürlich kannten diese noch keinen Phosphor im heutigen Sinne; das Periodensystem in der chemischen Lehre gab es damals einfach noch nicht. Ich kann mir vorstellen, dass auch hier wiederum die Experimentierfreudigkeit unserer Ahnen Pate stand: ich möchte entschuldigen, dass ich ganz kurz in die Stammtischsprache eintauche, – wahrscheinlich haben unsere Ahnen ganz einfach auf diesen Parasitenpilz gepinkelt und haben ihn anschließend trocknen lassen. Im menschlichen Urin oder Harn befinden sich genügend Stickoxid-Verbindungen und Phosphate, welche die Glimmeigenschaft verstärkten.

Phosphorbüchsen und neue Tunkhölzer

Den nächsten Markenstein in der Entwicklung der Streichhölzer setzten ohne Zweifel die sogenannten Phosphorbüchsen. Sie setzten sich aus zwei Komponenten zusammen, nämlich einem Phosphorfläschchen, in welchem der leicht entzündliche Phosphor in Wachs oder Ölen geschützt war sowie schwefelgetränkte Hölzchen. Diese wurden nach Tunken in den Phosphor ebenfalls durch Luftsauerstoff entzündet. Die Phosphorbüchsen sollen sich Ende des 18. Jahrhunderts entwickelt haben. Es war überhaupt eine sehr erfindungsreiche Zeit. So wurde allerorten mit ähnlichen Tunkhölzern experimentiert. So wurde unter anderem mit einem Kaliumchlorat-Köpfchen versehene Schwefelhölzchen in Schwefelsäure getunkt. Auch hier erfolgte die Zündung durch schnelles Ziehen des Zündholzes an die freie Luft. Was all diesen Tunkhölzern gemeinsam war, – die Handhabung war einfach sehr gefährlich, die Herstellung äußerst gesundheitsschädlich. Insbesondere trafen diese Negativeigenschaften auf den weißen Phosphor zu.

Die Entwicklung der Reibungsstreichhölzer

So gingen die Überlegungen durchaus in die Richtung, die Hölzchen ohne Phosphor zu entwickeln. Dies gelang im Jahre 1826 dem englischen Apotheker John Walker. Seine Zündhölzer bestanden im Wesentlichen aus einer Mischung von Antimonsulfit und Kaliumchlorat und ließen sich an jeglicher rauen Oberfläche entzünden. Er nannte seine Zündhölzer “Friction Lights”, also Friktionszündhölzer oder Reibungszündhölzer. Wenig später, ab 1828, wurden diese auch von Samuel Jones als “Lucifers” verkauft, und dies in einer Streichholzschachtel! Wir können dieses Jahr durchaus als den Beginn der Streichholzschachtel bezeichnen. Die Reibungsstreichhölzer waren längst nicht so gefährlich wie die Tunkhölzer, so dass man in Folge wiederum mit der Zugabe von Phosphor experimentierte. Der weiße Phosphor hatte neben seinen negativen gesundheitlichen Auswirkungen zumindest die positive, dass die Flamme gleichmäßig brannte.

DDR_SturmstreichhölzerJakob Friedrich stellte solche Phosphorstreichhölzer ab 1832 als erster industriell her. Das Problem der Phosphorstreichhölzer war die äußerst leichte Endzündlichkeit, nicht selten entzündeten sie sich von selbst. Da

Links eine Streichholzschachtel aus der ehemaligen DDR

man diese Reibungsstreichhölzer in der Regel in Tasche oder Kleidung aufbewahrte, war eine solche Selbstentzündung nicht ungefährlich. Der nächste Schritt in der Entwicklung zum Sicherheitszündholz sollte daher die Minimierung dieser Gefährdung sein. Dies gelang mit dem Ersatz des Kaliumchlorats durch Bleidioxid in der Zündmischung! In den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts gelang es zusätzlich, den gefährlichen weißen Phosphor durch roten Phosphor zu ersetzen. Diese neuen Zündhölzer waren allerdings auch an jeder rauhen Fläche entzündbar. Auch die Gefahr der Selbstentzündung war nicht vollständig behoben.

Die Entwicklung des Sicherheitsstreichholzes

Grundlage der Entwicklung der Sicherheitszündhölzer war die einfache wie geniale Idee, eine Reibfläche zu kreieren, an welcher sich die Streichhölzer ausschließlich entzünden konnten! Der rote Phosphor wurde aus der Zündmischung am Köpfchen des Streichholzes entfernt und in die Mischung der neu entwickelten Reibfläche gegeben. Da man aus der Geschichte der Reibungsstreichhölzer wusste, dass gerade die Mischung von rotem Phosphor und Kaliumchlorat äußerst leicht entzündlich war, wurde nun wiederum zusätzlich das Bleidioxid durch das bis einige Jahre zuvor noch benutzte Kaliumchlorat in der Zündmischung ersetzt. Das Sicherheitsstreichholz hatte nun hochentzündlichen Charakter, war allerdings ausschließlich an der speziellen Reibfläche zu entzünden! Diese Entwicklung des Sicherheitsstreichholzes durch den Frankfurter Chemieprofessor Rudolf Christian Böttger ist ins Jahr 1848 zu datieren. Streichholzschachtel Sherlock-Holmes-Museum LondonDas Zündsystem Böttgers bestand aus Antimonsulfid, dem genannten Kaliumchlorat und Glasmehl im Zündkopf sowie rotem Phosphor in der Reibfläche. In moderne n Sicherheitszündhölzern befindet sich diese Mischung nur leicht modifiziert. Da die neuen Sicherheitszündhölzer in deutschen Reich schwer vermarktbar waren, verkaufte er die Patente nach Schweden, die nun wiederum diese Sicherheitshölzer, heute noch bekannt als Schwedenhölzer, erfolgreich nach Deutschland exportierte.

Rechts eine etwas ältere Streichholzschachtel des Sherlock-Holmes-Museums in London

In Deutschland bestand von 1930 bis 1983 ein staatliches Zündwarenmonopol. Dieses entstand nach der Weltwirtschaftskrise durch Anschub der nun führenden schwedischen Zündholzindustrie in Gestalt des Zündholzmagnaten Ivar Kreuger, der dem wirtschaftlich geschwächten deutschen Staat dieses Monopol über die Laufzeit von 53 Jahren erfolgreich diktierte. Kreuger war infolge wirtschaftlich am deutschen Zündwaren-Monopolgesellschaft beteiligt und mögliche deutsche Konkurrenzunternehmen durften ausschließlich unter dem Schirm der Monopolwaren-Gesellschaft produzieren. Die Grafiken auf den Streichholzschachteln waren einheitlich und wurden mit den Verkaufstiteln “Welthölzer” oder “Haushaltsware” versehen. Streichholzschachtel aus LondonDie Grafiken auf den Streichholzschachteln änderten sich allerdings alle paar Jahre. In Deutschland erschließt sich die Vielfalt der Streichholzschachteln, bedingt durch ihre oft wunderbaren und den Zeitgeist wiedergebenden Grafiken und Lithografien in der Zeit vor den Jahren der Monopolgesellschaft sowie nach 1983. Außerhalb der Jahre der Monopolgesellschaft fungierte die Streichholzschachtel überwiegend als Werbeträger und zu Zwecken der Reklame.

Ältere Streichholzschachtel aus London

28 Kommentare über “Streichholzschachteln”

  1. Sandra Albert schrieb:

    Hallo Sammler und Sammlerinnen,

    Habe von meinem Opa einen Sammel-Karton Olympia aus Russland mit 28 gefüllten Streichholzschachteln geschenkt bekommen, Top Zustand.
    Wer Interesse hat, kann selbstverständlich Fotos vorab geschickt bekommen
    Einfach melden unter Sandra.albert@gmx.net

    Gruß
    Sandra

  2. Annette schrieb:

    Hallo Streichholzfans,

    ich habe eine bescheidene Frage, weil total unwissend: gibt es sowas wie einen “Sammlerwert” für Streichholzschachteln?

    Mein Vater hat mal welche gesammelt und möchte sie nun los werden. Ich habe aber echt keine Ahnung davon!

    Danke euch für eine Antwort!
    annettemoecks@yahoo.de

    LG

  3. Holger S schrieb:

    Eine gößere Sammlung von Heftchen und Schachteln aus Europa, USA, Russland usw., ca. 0,5 m³ wird aus Platzgründen meistbietend in Düsseldorf abgegeben.

    Gern höre ich etwas

    Holger

  4. Jürg Prader schrieb:

    Vor einigen Wochen war in der COOP-Zeitung ein Artikel über verschiedene Sammler, dabei wurde ein grosser Streichholzschachtel-Sammler namentlich erwähnt. Leider habe ich die Zeitung irrümlicherweise entsorgt. Können Sie mir sagen, wer das war? Ich hätte dem Sammler gerne holländische Schachteln geschenkt.
    Freundliche Grüsse
    Jürg Prader

  5. M. Bausch schrieb:

    Hallo, ich habe 9 Dicke Ordner voll mit Streichholzbriefchen abzugeben!
    Bei interesse Freaky2222@gmx.net
    Kann auch gerne Bilder per Email schicken!

  6. mille schrieb:

    Hallo Benjamin Rost wenn Du noch Lust hast auf nen crazy Sammler dann melde dich bei mir mille66.tm@gmail.com freu mich drauf ;-)

  7. Thomas milde schrieb:

    Hallo Ursula Döcker ,finde es schön dass es noch Menschen gibt die Dinge sammeln die nicht wirklich jemand interessieren .würde mir das gerne mal anschauen aber bin kein Händler ,diese halsabSchneider !!melde dich mal bitte

  8. T. Wölk schrieb:

    Hallo,

    bin heute auf Arbeit auf eine Streichholzschachtel gestoßen von der Deutschen Bundesbahn. Aufdruck:” Unverkäufliche Sicherheitszündhölzer
    Haushaltsware der Deutschen Zündwaren-Monopolgesellschaft”.
    Jetzt meine Frage. Hat die für Sammler einen Wert bzw. würde ein Sammler für sowas eventuell Interesse zeigen?
    Würde mich über eine schnelle Antwort freuen :)

    MfG

  9. Büchting,Christian schrieb:

    Habe eine Streicholzschachtel ” 40 TISONS 10c”
    abzugeben. Interesse ?

  10. Ursula Döcker schrieb:

    Hallo Sammler,
    ich habe seit den 70ern Streichholzschachteln und Briefchen aus aller Welt gesammelt. Diese ca. 500 Exemplare suchen einen neuen Platz. Interessiert?
    Gegen Portoersatz gebe ich sie gerne weiter.
    mfg Ursula Döcker

  11. Jutta Fink schrieb:

    Hallo, liebe Sammler,
    seit den 1960igern sammle ich Streichholzschachteln/-briefchen und Schachteldeckel. Ich würde mich gerne von allem trennen. Es gibt in- und ausländische, sicher auch kuriose und wunderschöne Exemplare dabei.
    Wer Interesse hat , schreibt bitte an jufili@web.de

    Schöne Sommergrüße
    Jutta Fink

  12. Swen schrieb:

    Hallo Sammler,
    ich will meine Streichholzschachtelsammlung auflösen. Es geht um gut 450 Stück (Schachteln und Briefchen in allen möglichen Größen und Ausführungen).
    Ich habe keine Vorstellung was das wert ist. Daher bitte ich einfach um Angebote.
    Ich habe die Sammlung fotografiert. Diese kann ich gerne per Email zusenden.
    Bei Interesse schreiben Sie mir bitte eine Mail an “swenbaumeister@freenet.de”.
    Gruß
    Swen

  13. BenBR schrieb:

    Hallo,

    ich suche für einen Filmbeitrag im Bayerischen Fernsehen noch einen Streichholzschachtelsammler, der Lust hätte uns seine Sammlung zu zeigen. Es geht um ein Porträt in der Nachmittagssendung “Wir in Bayern”, also ein schönes, ehrliches Porträt in dem einem nicht das Wort im Mund herum gedreht wird. Wäre schön, wenn sich jemand meldet oder wer jemanden kennt. Hier meine Mailadresse: Benjamin_Rost(at)web.de

    Herzliche Grüße

    Benjamin Rost

  14. JustSomeMarkers schrieb:

    Hallo Allerseits! Sehr spannender Artikel! Habe neulich einige alte Weltholz-Schachteln gefunden und mal ein bisschen recherchiert. Sammle selbst nur Permanent Marker und da vor allem welche aus den 1970ern und 1980ern (justsomemarkers.wordpress.com).
    Aber nebenbei: Die überall entzündbaren Streichhölzer waren in Italien z.B. noch sehr lange üblich, habe da auch noch zig Schachteln von… Ist doch immer wieder witzig wenn sich Leute fragen, wie ich das Streichholz an der Hauswand anbekommen habe… Beste Grüße!

  15. grieshofer schrieb:

    hallo, habe 2 schachtel voll mit streichholz etiketten viele aus den 5o igern bzw. frankreich
    interesse ? mail an gcg@aon.at

  16. Franz Müller schrieb:

    Hallo, ich habe noch eine kleine Sammlung an Streichholzschachteln und möchte diese gern sehr preisgünstig weg geben. Wer Interesse hat einfach mailen an fhm_75@gmx.de.

    Viele Grüße
    Franz

  17. M. Schoman schrieb:

    Meine Sammlung aus New York der 60er sucht neuen
    Interessenten. Dazu neuere Schweiz usw
    Freue mich über Antworten. Gruss Marianne

  18. Rainer Romer schrieb:

    Hallole zusammen,
    meine Mama hatt in den 60er/70er Jahren einige Streichholzschächtelchen gesammelt. Unter anderem sogar ein Original US WWII Streichholzbriefchen mit dabei.
    Interesse?
    Gegen eine gute Flasche Wein + Portoersatz schicke ich die gerne jmdm zu.
    So long, Rainer

  19. Martin Lange schrieb:

    Nachtrag:

    Es sind v. a. deutsche

  20. Martin Lange schrieb:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe eine Kiste mit Steichholzschachteln aus den 60ern und 70ern.

    Aus dem Gedächtnis würde ich sagen, etwa 50x40x90 cm Ich will es loswerden. Hat jemand Interesse?

    09548 98 14 98

  21. Wolfgang Brauer schrieb:

    Hallo Herr Vollbrecht,
    hiermit bitte ich um eine Info, ob und ggf. wann und wo die von Ihnen geplante Ausstellung zur Feuererzeugung stattfindet. Falls die Ausstellung nicht durchgeführt wird, wäre ich trotzdem für eine Kontaktaufnahme dankbar.
    Wolfgang BRAUER

  22. martin reimann schrieb:

    hallo …. ich habe eine alte goldene streichholzschachtel von den universal studios california …. die schachtel hat ein goldenes sehr detailiert verarbeitetes blumenmuster und in der mitte ein weisses schild von universal studio california drauf … ich denke sie sehr wertvoll hat jemand ahnung grüße

  23. Renate Nöbe schrieb:

    Habe einige ältere Streichholzschachteln, die nur einen Interessenten/-in suchen, ich schicke sie dann kostenlos zu.

  24. D. Wendlandt schrieb:

    Sehr geehrter Herr J.Vollbrecht,
    ich konnte erst jetzt von Ihrem Interesse erfahren. Ich hoffe, Sie sind noch interessiert. Meine e-Mail Adresse ist: mdwendlandt@t-online.de

  25. Mike Kollmann schrieb:

    Hallo Phillumenisten

    Ich habe Jahrelang Streichholzschachteln/hefte gesammelt(der gröste Teil aus D aber auch sehr Viele aus fast allen Ländern)und auch viele Koiriositäten.Der bestand ist weit über 3000 Objekte.
    Da ich die Lust und auch das Interesse Verloren Habe würde ich sie Gerne Veräußern und Suche Interessenten.
    Ihr könnt euch auch unter meiner Mailadresse Kollomann@web.de melden.

    Mfg Mike Kollmann

  26. Jürgen Vollbrecht schrieb:

    Hallo D. Wendland,

    ich werde im kommenden Jahr eine größere Ausstellung zu den Themengebieten Feuererzeugung und Beleuchtung durchführern. Hierzu könnte ich Ihre Streichholzschachtelsammlung ganz wunderbar gebrauchen. Ist das noch zu haben?

    herzliche Grüße, J. Vollbrecht

  27. D. Wendlandt schrieb:

    Hallo Sammler von Streichholzschachteln,

    ich habe jahrelang gesammelt und so einen Bestand von knapp 2000 Schachteln und Heftchen zusammen bekommen. Überwiegend deutsche aber auch einige ausländische und orginelle. Wer ist an 50 % meiner Sammlung (genau 930)interessiert ?
    D. Wendlandt

  28. m.bayer schrieb:

    Hallo, ich habe gerade zwei uralte D
    Streichholzschachteln gefunden. Gibt es dafür interessierte Sammler? Gruß Mechthild

Kommentieren Sie hier im Sammler Blog Streichholzschachteln !

Sachbezogene Kommentare und Anregungen zum Thema Streichholzschachteln bitte hier abgeben. Bitte auf Groß- und Kleinschreibung achten, andernfalls können wir den Kommentar nicht freigeben.

Wir freuen uns über Ihre Empfehlung!

Ihnen hat unser Beitrag über "Streichholzschachteln" gefallen? Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Seite anderen Sammlern weiterempfehlen. Wenn Sie eine eigene Homepage haben, können Sie diesen Code einbauen:

<a href="http://www.sammeln-sammler.de/streichholzschachteln/ ">Streichholzschachteln</a>

Alternativ können Sie auch unser Logo mit diesem Code einbauen:


<a href="http://www.sammeln-sammler.de"><img src="http://www.sammeln-sammler.de/pics/banner/sammeln.jpg" width="234" height="30" border="0"></a>