Sammeln von Gegenständen und Erinnerungsstücken der Stadt Homberg Efze

Informationen für den Sammler

Die Stadt Homberg Efze wurde im Jahre 1231 als Stadt erstmals erwähnt, ist aber sicherlich sehr viel älter. Sehr wahrscheinlich ist es eine alte karolingische Gründung.  Homberg  ist Kreisstadt des nordhessischen Schwalm-Eder-Kreises. Sie liegt an den nördlichen Ausläufern des Knüllgebirges (Knüll) etwa 25 Kilometer südlich von Kassel.

Die Stadt Homberg Efze besteht aus der Kernstadt sowie den Ortsteilen Allmuthshausen, Berge, Caßdorf, Dickershausen, Holzhausen, Hombergshausen, Hülsa, Lembach, Lützelwig, Mardorf, Mörshausen, Mühlhausen, Relbehausen, Rodemann, Roppershain, Rückersfeld, Sondheim, Steindorf, Waßmuthshausen, Welferode und Wernswig. Mit ihren ländlich geprägten Ortsteilen erstreckt sie sich auf ungefähr 100 Quadratkilometer mit ca. 15.000 Einwohnern.

Die Stadt wird schon von Weitem geprägt vom dem über 370 Meter hohen bewaldeten Schlossberg mit der imposanten Burganlage aus dem 12. Jahrhundert. Die städtische Häuserlandschaft wird überragt von der 63 Meter hohen frühgotischen Marienkirche, welche auf dem Fundment einer romanischen Basilika errichtet wurde und in welcher im Jahre 1526 die Synode zu Homberg stattfand. Hiermit wurde Hessen evangelisch. Die Marienkirche führt daher den Beinamen „Reformationskirche“. Weiterhin bekannte Homberger Gebäude sind das 1879 erbaute preussische königliche Lehrerseminar, ein Backsteinbau aus der Zeit des Historismus, das Gotische Haus in der Holzhäuser Str. als ältestes Wohnhaus Hombergs oder das Gasthaus „Krone“ aus dem Jahre 1480 am Marktplatz als ältestes Gasthaus Hessens. Weiterhin prägend ist die noch an vielen Stellen wahrnehmbare Stadtmauer mit dem Pulverturm aus dem 13. Jahrhundert, der als einziger von den ehemals vielen Türmen der Stadtmauer noch als vollständig erhalten gilt.

Das Bild rechts zeigt einen alten gusseisernen Ofen aus dem Eisenwerk Holzhausen mit der Aufschrift „Homberg“Ofen aus dem Eisenwerk Holzhausen bei Homberg Efze

Für den Sammler sind natürlich alte Fotos oder Postkarten interessant, die den geschichtlichen Werdegang zumindest seit Ende des 19. Jahrhunderts bezeugen können. Ebenso interessant können Requisiten, Gegenstände alter Homberger Geschäfte sein, alte Karten mit den alten Flurbezeichnungen, die so viel erzählen können oder auch Devotionalien der nicht mehr existierenden Homberger Drei-Löwen-Brauerei oder alte gusseiserne Öfen des Eisenwerkes im Ortsteil Holzhausen. homberger-drei-loewen-brauerei aus Homberg EfzeDie Aufzählung kann an dieser Stelle nicht komplett sein; zu vielfältig sind die Möglichkeiten des heimatverbundenen Sammlers.

Das Bild links zeigt eine Werbung aus den 50er Jahren der Homberger Drei-Löwen-Brauerei. Das Bild ist aus Imo-Glas.

Ein Kommentar über “Homberg Efze”

  1. Sonni schrieb:
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    Ich suche insbesondere Gegenstände der Brauerei und auch Drehkalender aus den 50er und 60er Jahren von Homberger Firmen und solchen aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Bitte melden unter sobalko(at)web.de

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