Eine kleine Geschichte der Fa. Schildkröt Puppen

Gründung im Jahre 1873

Die Firma Schildkröt produziert bis zum heutigen Tage Puppen. Im Jahre 1873 wurde die Firma in Mannheim im Stadtteil Neckarau unter dem Namen „Rheinische Hartgummiwarenfabrik“ gegründet. Im Jahre 1883 wurde sie umbenannt in „Rheinische Gummi- und Celluloidfabrik“. Damit ist Schildkröt von den heute bestehenden Puppenherstellern der älteste.
26 Jahre nach der Gründung, im Jahre 1896, konnte die erste Puppe aus dem neuen Material Celluloid (Zelluloid) hergestellt werden. Dies war gegenüber den bis dahin verwendeten Materialien Holz, Papp- oder Papiermache, Porzellan oder Bisquitporzellan eine absolute Neuerung. Sie reagierte damit auf die industrielle Entwicklung in Verbindung mit maschineller Fertigung, Massenproduktion, Preisgestaltung und Nutzerfreundlichkeit. Die Puppen standen einen großen Grad an „Bespielbarkeit“ aus, das heißt, man konnte sie abwaschen, wenn sie schmutzig waren und sie waren im Gegensatz zum Porzellan bruchsicher, wenn sie denn mal aus der Hand fielen.

Schildkröte als Markenzeichen

Hans von SchildkrötDas Warenzeichen war die Schildkröte. Sie wurde im kaiserlichen Patentamt in Berlin registriert. Die „Rheinische“ verwendete ihr Markenzeichen, die Schildkröte in einer Raute, seit 1895. Das Material Zelluloid wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts von dem Engländer Alexander Parkes hergestellt. Die wichtigsten Bestandteile sind Nitrozellulose, auch bekannt als Schießbaumwolle sowie als Weichmacher Kampfer. Auch die Brüder Hyatt hatten 1869 in NewYork einen Kunststoff aus Zellulose und Salpeter- als auch Schwefelsäure hegestellt, welchen sie „Celluloid“ nannten. Viele Puppenhersteller verwendeten das Material mit Beginn des 20. Jahrhunderts, so dass nicht, und dies sei dem Sammler gesagt, nicht jede Zelluloidpuppe aus dieser Epoche eine Schildkrötpuppe sein muß. Die Hochzeit der Zelluloidpuppen lag etwa zwischen 1925 bis zum Anfang des 2. Weltkrieges um 1940. Die Rheinische Gummi- und Celluloidwarenfabrik gehörte um die Jahrhundertwende bereits zu den größten Zelluloidproduzenten weltweit. Ein großer Teil der Waren wurde in den USA abgesetzt. Dort wurde das Markenzeichen „Schildkröte ohne Raute“ im Jahre 1899 patentiert. In Deutschland wurde das Markenzeichen „Schildkröte in einer Raute“ ebenfalls 1899 angemeldet. Der Patentschutz für Schildkröte ohne Raute wurde mit selbiger Anmeldung rückwirkend bis 1889 geschützt. Es sieht also so aus, dass offiziell ab 1899 die Puppen mit einer Schildkröte in einer Raute daherkamen, vor 1899 ohne Raute. Da die Firma allerdings bereits seit 1895 auch die Raute verwendete, ist zu vermuten, dass von 1895 bis zumindest 1899 beide Markenzeichen, sowohl mit als auch ohne Raute verwendet wurden. Ob die „Rheinische“ nach 1899 zusätzlich noch das Markenzeichen ohne Raute verwendete, ist unklar, da viele Unterlagen wegen der Totalzerstörung des Werkes im 1. Weltkrieg nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weltweite Vermarktung

Sicher ist, dass die „Rheinische“ weltweit verkaufte, nicht nur in die USA; daher wird man als Sammler oftmals auch im Ausland fündig! Die Nachfrage aus aller Welt war damals groß, – das Sortiment der Firma fing bei Puppengrößen um 1,5 cm an. Diese Püppchen, zumeist für Puppenstuben produziert, besaßen bereits bewegliche Arme und Beine, die Köpfe waren entweder feststehend oder bewegliche Kurbelköpfe. Die Firma lieferte auch sogenannte „Badepuppen“. Mit Beginn des 1. Weltkrieges kam die Produktion zum Erliegen, es wurde auf Rüstungsproduktion umgestellt. Nach dem 1. Weltkrieg kam das Auslandsgeschäft nicht wieder in Gang. Die Firma wurde der Frankfurter IG Farben einverleibt. Die IG Farben war eine Trustbildung aus den größten deutschen Chemieunternehmen wie Höchst, BASF, Bayer , Agfa, Casella und vielen anderen wie dann auch die „Rheinische“. Die nachfolgende Weimarer Republik mit ihren Goldenen Zwanzigern war auch eine äußerst erfolgreiche Zeit für die „Rheinische“ Es wurden wohl auch Puppen aus Kunststoff hergestellt. Diese sind allerdings alle nahezu verschollen, wie auch sonstige Unterlagen oder Firmenkataloge. Solche tauchen erst ab den 30er Jahren wieder auf. Im 2. Weltkrieg wurde die Anlagen wiederum restlos zerstört. Als Mitglied bei den IG Farben, die wegen ihrer Nähe zum Hitlerregime unter besonderer Behandlung der Siegermächte stand, wurden sämtliche vorhandenen Bestände beschlagnamt. Die IG Farben selbst wurde wieder in die ursprünglichen Chemieunternehmen aufgeteilt. Nach dem Krieg wurde die „Rheinische“ wieder eine eigenständige Firma.

Die Zelluloidpuppe

Der Übergang zur reinen Zelluloidpuppe geschah in mehreren Schritten. Zunächst wurden nur die Köpfe aus Zelluloid hergestellt. Der Rest der Puppe bestand aus Leder oder Wachstuch. Teile des Kopfes konnten ebenfalls noch aus anderen Materialien hergestellt sein; so bestanden die Augen anfangs noch aus Glas. Später waren sie, wie wir es gut kennen, aufgemalt. Nach und nach wurde auch die Ellenbogen, Hände und Unterschenkel aus Zelluloid gefertigt, endlich dann der gesamte Korpus.

Die bekanntesten Schildkröt-Puppen

Die bekanntesten Schildkröt Puppen waren zu ihrer Hochzeit ab den 30er Jahren der Hans, die Bärbel, die Christel, die Inge und das Puppenbaby Strampelchen. Die Modelle wurden auch in kleinen Größen für die Puppenstube hergestellt.

Während der Nazizeit wurde kurz vor Beginn des 2. Weltkrieges die an die arische Herrenrasse appellierende „Sonnenbraun-Puppe“ zum Verkaufserfolg. Zu dieser Zeit standen auch die Ausstattungen der Hitlerjungen beim Hans sowie die des Bundes Deutscher Mädchen bei der Kleidungswahl Pate.Inge von Schildkröt

Die Firma Schildkröt nach 1945

Nach dem Krieg wurde das brennbare Zelluloid durch das wesentlich stabilere und sichere Tortulon ersetzt. Ab 1950 wurde Celluloid aufgrund der hohen Brandgefahr verboten. Anbei sei erwähnt, dass die Schildkrötwerke bereits 1885 durch einen Großbrand fast völlig zerstört wurden. Die Erfolgsschlager Hans, Bärbel, Christel, Inge und Strampelchen werden als Neuauflagen ab 1952 aus Tortulon hergestellt. Bekannt sind auch noch die Erika und die Ursel. Die mit Tortulon verarbeiteten Modelle der Nachkriegszeit besitzen den auf Hals und Körper eingeprägten Buchstaben „T“. Die Modelle konnten nun schlanker bearbeitet werden. Arme und Beine besaßen nun Kugelgelenke statt der früheren Scheibengelenke.

Im Jahre 1966 wurde die Firma umbenannt in Fa. Schildkröt AG. Die Firma Schildkröt verlagerte im Jahre 1993 ihren Standort ins thüringische Rauenstein. Dieser Ort liegt unweit von Sonneberg, dem ehemals weltgrößten Spielzeugwaren-Zentrum.

Neben hochwertigen Künstlerpuppen stellt die Firma Schildkröt auch Plüschtiere und Bären aus qualitativ besten Materialen her. Sie finden meist bei Sammlern ihre Abnehmer. Ältere Schildkröt-Puppen ersteht man am Besten auf einer Auktion.

Literatur und Buchbesprechung

Dieses nach meiner Meinung wohl beste aller Bücher über Schildkrötpuppen behandelt die Celluloidpuppen von 1896 bis 1956.
Das gebundene Buch, Ausgabe von 1986, besitzt 217 Seiten. Es beginnt mit der sehr spannend und kurzweilig erzählten Geschichte der „Rheinischen Gummi und Celluloid Fabrik“ in Mannheim mit der Gründung im Jahre 1873. Dargestellt wird der Weg vom vielleicht größten Celluloid-Hersteller der Welt vor dem ersten Weltkrieg bis zur Geburt der ersten Puppenkinder. Man bekommt einen hautnahen Eindruck auch von der Herstellung von Puppen aus diesem Material und des durchaus sehr gefährlichen Herstellungsverfahrens. Gezeigt werden auch die Modelleure bei dem Formen der ersten Puppenköpfe. Viele interessante Fotos ergänzen den ausführlichen Text.
Es folgen wichtige Anmerkungen über über Seriennummern, Puppennamen, Größen, Kopfmodelle oder Farben, die für das Verständnis der Einschätzung sehr wichtig sind. Aufklärend ist auch die Zeittafel der Patente, welche die technische Fortentwicklung aufzeigt.
Zu einem guten Buch gehört natürlich auch die zeitliche Einordnung der sich immer wieder geänderten Schildkröt-Logos, vielleicht das wichtigste Hilfsmittel für den Sammler.
Das Buch schreitet fort über die Beschreibung und Abbildung der verschiedenen Brustblattköpfe, die Kurbelköpfe mit Perücken, Halsköpfe sowie Gesichts- und Halsmasken.
Nach einem ausführlichen Abschnitt über die Entwicklung der Bebi-Puppen mit hervorragender Bebilderung folgt die Beschreibung der Neger und Mulatten, der Stehpuppen und der bemalten Puppen in ihrer zeitlichen Darstellung, Beschreibung und Bebilderung.
Im Jahre 1933 begann die Entwicklung der 5 bekannten Schildkröt Kinder „Inge“, „Hans“, „Christel“, „Bärbel“ und „Strampelchen“. Das Buch widmet diesen Fünf einen ausführlichen Raum mit einer auch fotografisch sehr guten Darstellung der zeitlichen Entwicklung und Ausgestaltung wie Kleidung, Größen und so fort.
Das Buch lenkt anschließend geschickt den Impetus auf die 50er Jahre, die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Man erfährt, wie sich die zeitliche, die wirtschaftliche Situation und natürlich auch die Mode dieser Aufbruchszeit auf die Herstellung der erfolgreichen 5 Puppenkinder auswirkt. Die Hinwendung zu neuen Materialien wie Tortulon, technische Änderungen wie Kugelgelenke und natürlich die Erweiterung der Puppenpalette sind spannende Themen. Die neuen Geschwister wie „Erika“, „Ursel“, „Erik“, „Ingrid“ und auch seltenere wie „Vera“, „Jutta“ oder „Eva“, „Kerima“ und „Gustel“, „Sternchen“. „Schnuppe“, „Brigitte“, „Karin“ oder „Yvonne“, sogar das Modell „Käthe Kruse“, um nur einige anzuführen, werden vorgestellt und abgebildet.
In Text und Bild beschrieben wird auch ein besonderer Zweig der Firma als Zulieferer für andere Puppenhersteller wie Kämmer & Reinhardt, Kestner oder Koenig & Wernicke.
Zu Schluss werden noch Nachahmungen und Kopien aus Japan vorgestellt sowie ausführliche Tipps zum Reparieren und Instandsetzen der Schildkröt Puppen gegeben. Allgemeine Tipps für den Sammler beschließen das Buch.
Insgesamt ein mit viel Liebe und Fachwissen hergestelltes Buch von Sammlern für Sammler und von mir unbedingt zu empfehlen. Das Buch beantwortet einfach viele Fragen. Und selten findet man auf knapp 220 Seiten so viel guten Text mit einer Unzahl an guten Fotos, Abbildungen und alter Werbung von Schildkröt!

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214 Kommentare über “Fa. Schildkröt”

  1. kurly schrieb:
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    habe ein dunkelhäutiges päarchen mit der nr. 571, unbespielt. wo und zu welchem preis biete ich dieses am sinnvollsten an?
    danke

  2. Veronika schrieb:
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    Hallo, meine Mutter War leidenschaftliche Sammlerin von Schildkrötpuppen. Leider ist sie letztes Jahr verstorben. Mein Vater würde diese jetzt gerne verkaufen. Kann mir jemand sagen,wo man das am besten kann ? Es sind einige sehr alte dabei, allerdings auch einige neuere. Würde mich über einige Tips und Ratschläge freuen. Viele Grüße, Veronika

  3. Liesa schrieb:
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    Hallo zusammen,

    ich habe hier eine Puppe der Fa. Schildkröt mit der Nr. 45. Ihr Oberkörper ist mit Stroh gefüllt, die Ummantelung ist hat schon kleinere Löcher. Die Kleidung ist gestrickt und ich glaube nicht die Originalkleidung. Die Puppe ist von meiner Oma und müsste etwa um 1945 rum sein.
    Kann mir jemand weiterhelfen und mir mehr dazu sagen? Wie viel ist sie Wert?

    Freue mich über jede Antwort.
    Vielen Dank, Liesa

  4. kathy schrieb:
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    Anfrage zur Puppe Schildkröt Nr. 32,

    mit braunen Echthaar (?),
    Sprechmodul,
    Beine aus Wachstuch ?/ Leder?

    Wer kann mir sagen wie diese Puppenserie heisst und wann sie hergestellt wurde?

    Danke

  5. Simone schrieb:
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    Hallo,
    habe ein altes Plastikauto gefunden, mit Raute und Schildkröt- Abzeichen. Konnte im Internet aber leider nichts darüber finden. Ich schätze das es vielleicht 1950er Jahre als Puppenzubehör zu einer Puppe verkauft wurde? Wer kann mir weiterhelfen und Auskunft geben?

    LG Simone

  6. Nina C. schrieb:
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    Hallo, meine Mutter hat vor ca.40 Jahren eine Schildkröt Puppe von einer älteren Dame geschenkt bekommen, deren Tochter sie als Kind geschenkt bekommen hatte. Die Puppe hat im Nacken die Nr.44 stehenund darüber die Schildkröte in einer Raute. Wir haben uns im Internet mal umgesehen und wir glauben es ist die Puppe Ursel. Die Puppe ist in einem sehr guten Zustand, keine Finger oder Zehen abgebrochen. Arme, Beine, Kopf und Augen voll funktionsfähig. Sie hat bräunliche aufgemalte Haare, einen geöffneten Mund mit zwei aufgemalten Zähnen. Sie trägt auch noch die original alte Kleidung, ein blauweis kariertes Blüschen, ein hellblaues Unterhöschen und darüber ein hellblaues kurzes Höschen.
    Wir würden sie gerne verkaufen, preis auf Anfrage.
    Tel. 0173/8078436

  7. Tim Ebert schrieb:
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    Sehr geehrte Schildkröt Community,
    Ich habe vor vielen Jahren diese Puppe aus einer Haushaltsauflösung gekauft, dar ich Puppenfan bin.
    Nun möchte ich Sie aus Platzgründen verkaufen.
    Wie viel ist sie noch Wert?
    LG

  8. Iris schrieb:
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    Hallo,
    ich habe eine Sprechpuppe von Schildkröt. Man konnte sie aufziehen und zwar an einer Schnur, an der ein Ring befestigt war (den habe ich noch), aber der Ring ist abgerissen und man kommt nicht ans Innere der Puppe, weil die Seiten verschweißt sind. Sie sprach Sätze wie „Bitte kämme mein Haar“, „gehen wir spazieren“ …
    Weiß jemand, ob man die Puppe doch noch irgendwo reparieren lassen kann?
    Danke!
    Gruß IS

  9. Iris schrieb:
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    Hallo,
    ich habe eine Sprechpuppe von Schildkröt. Man konnte sie mit einem Ring, der an der Schnur am Rückenteil befestigt war, aufziehen. Sie sprach Sätze wie „Gehen wir spazieren“, „bitte kämme mein Haar“. Leider ist diese Schnur gerissen. Den Ring habe ich noch. Da die Puppe an den Seiten verschweißt ist, weiß ich nicht, ob man da irgendwie dran kommt?! Weiß jemand Rat?
    Danke
    Gruß I. Schr.

  10. Ehrl Irmgard schrieb:
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    Hallo,
    ich besitze eine Schildkröt Puppe, 48 cm groß, mit Unterwäsche und hellblauem Seidenkleid.Die Schildkröte auf dem Rücken ist in einer Raute.
    Darüber ist eine Prägung, die schwer zu lesen ist, evt. RAMAN.Ich würde die Puppe gerne verkaufen. Kann mir jemand etwas über Alter und Wert sagen bzw. hat jemand Interesse?
    LG
    Irmi

  11. jenna schrieb:
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    Hallo, habe eine schildkröt puppe geschenkt bekommen ca. 1950 mit der Nummer T44-44. Original Unterwäsche sowie original Schule sogar mit Aufdruck emsa! Kann mir vll jemand den ungefähren wert dieser puppe bestimmen?

    Danke im vorraus

  12. Johanna Klatt schrieb:
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    Hallo, wer kann mir helfen? Wir haben diese Puppe geerbt und wüssten gerne woher sie kommt. Sie soll um 1900 gefertigt sein. Der Körper ist aus Leder und der Kopf wohl aus Celloloid. Nirgens ist eine Nummer oder ein Logo.

  13. Ingo Pröhl schrieb:
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    Hallo,
    Meine Mutter hat eine Schildkröt Puppe die sie um1950 geschenkt bekommen hat. Es handelt sich um den blonden Hans allerdings hat der Blaue Augen .Eine Sammlerin meinte das die 200-300 € wert ist da die nur selten produziert wurde. Hat hier einer Interesse an der Puppe? Oder kann mir jemand einen Wert sagen ?

  14. Tarika schrieb:
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    Hallo,
    ich habe eine Schildkröt Puppe geerbt, ca. aus dem Jahr 1935. Sie hat am Körper,unterhalb des Halses die Nummern 60/61/62 und am Kopf die Nummer 64. Mich würde interessieren, was der augenblickliche Handelswert ist. Sie hat am Kopf
    Gebrauchsspuren und die Gummis sind etwas ausgeleiert, aber sonst ok.

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