Münzen sammeln

Einführung in das Sammelgebiet

Münzen sammeln kommt wieder auf! Was sind eigentlich Münzen? Unter Münzen verstehen wir Metallgeld, welches aus einem ganz bestimmten, vorher festgelegtem Material besteht und ein ebenso festgelegtes Gewicht aufweist. Des weiteren besitzt dieses metallene Geld die Form einer kleinen Scheibe. Die beiden Seiten der Scheibe werden in der Regel auf der einen von Bildern, zum Beispiel Politikerköpfen, Städteansichten, Flaggen, Wappen oder anderen staatlichen Erkennungsmerkmalen wie dem Adler auf deutschen Münzen, auf der anderen Seite mit Beschriftungen wie Nennwert, Prägeort, Staat, Land, Jahreszahl und Ähnlichem gestaltet. Die Beschriftungen existieren als umlaufende Schrift am Rand oder auf der Kante oder einfach als Aufschrift. Die Beschriftungen bezeichnet man auch als Legende. Der Rand der Münzen besteht oftmals aus einer Rändelung.

Die Vorderseite, also die Hauptseite der Münze, wird als Avers bezeichnet, die Rückseite der Münze als Revers. Währungsmünzen oder auch Kurantmünzen beziehungsweise Courantmünzen sind Münzen, welche sich im Umlauf befinden.  Die Edelmetalllegierungen, in welchen die Währungsmünzen geprägt werden, werden im sogenannten Münzfuß festgelegt. Als Scheidemünzen oder Kreditmünzen werden solche Münzen bezeichnet, deren Münz-Metallwert unter dem Nennwert liegt; bestehen meist aus unedlen Metallen. Der Begriff Scheidemünze kommt aus der Zeit der Jahrhundertwende (1900), als der Nennwert der Kursmünzen auch ihrem tatsächlichen Metallwert entsprachen. Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang, dass die älteren Markstücke aus Silber bestanden! Unsere heutigen Euromünzen besitzen durchgängig einen höheren Nennwert gegenüber ihrem Metallwert; sie sind daher allesamt Scheidemünzen.

Zur Geschichte der Münzen

Schon einige Jahrtausende vor Christus gab es nach dem reinen Tauschhandel sehr bald schon Äquivalente, für welche man Waren bekommen konnte. Auch diese Äquivalente bestanden zumeist aus Naturalien. So war in manchen Gegenden für lange Zeit Salz ein solches Äquivalent. Es sollte bis zum 7. Jahrhundert vor Christus dauern, bis es für dieses „Naturgeld“ einen Ersatz gab, – Geld aus Metall! Nach allem, was man bislang weiß, wurden die ersten Münzen in Lydien geprägt. Lydien war gelegen im damaligen griechischen, heute türkischen Kleinasien. Als Metall wurde das in Kleinasien gefundene Elektrum, auch als Elektron bekannt, verwendet. Elektron besteht zu großen Teilen aus Gold, beigemengt sind Silber sowie in kleinerem Umfang Kupfer, wobei die Mischungen der natürlich vorkommenden Legierung schwanken. Die Lydier benutzten zunächst die vorkommende Legierung; später trennte man das Silber vom Gold, so dass man Goldmünzen und Silbermünzen prägen konnte. Zunächst wurden sie einseitig geprägt mit den Bildnissen und Köpfen der aktuellen Herrscher; ab etwa 550 vor Christus begann man in Lydien mit der beidseitigen Prägung. Der damalige Herrscher war Krösus, der berühmt für seine Gier nach Gold- und Silbergeld war. Das geflügelte Wort „reich sein wie Krösus“ erinnert auch heute noch an ihn.

Die Gepflogenheit, Münzen als Zahlmittel zu verwenden, gelangte sehr bald von Kleinasien aus hinüber zum griechischen Kernland. Ebenfalls um 550 v. Chr. begann man in Griechenland mit der Herstellung von Münzen. Bekannt wurde die athenische Drachme oder auch die attische Drachme. Die auf diesen alten Münzen abgebildete Eule mit dem Olivenzweig wurde von Griechenland für die Darstellung der modernen Euromünzen wieder aufgenommen. Die sogenannte Tetradrachme mit dem Bildnis der Göttin Athene und der Eule auf der Rückseite war weit im Mittelmeerraum verbreitet und über Jahrhunderte Zahlungsmittel! Neben der athenischen Drachme wurden die verschiedenen Stater, so der mazedonische Stater von Alexander dem Großen, zu Vorbildern vieler Prägungsstätten bis weit nach Asien und Mitteleuropa hinein. In Rom führte Konstantin I. um das Jahr 309 neben dem Silberdenar den Goldsolidus oder auch aureus solidus ein, welcher in Trier, seinem Amtssitz, geprägt wurde und der noch während des Mittelalters als Bezeichnung für Goldmünzen benutzt wurde und Leitwährung war. Die wichtigste Münze des hohen Mittelalters aber wurde der Pfennig! Es war Pippin der Kurze, der Sohn Karl Martells, der mit seinem Vater Karl dem Großen nach und nach ein neues karolingisches Münzsystem einführte. Dieses neue System basierte auf einer Silberwährung. Der karolingische Pfennig (in Lateinisch Denar, französisch Denier, englisch Pence/Penny), unten als Pippin-Pfennig dargestellt, bildete mit dem Schilling und dem Pfund das karolingische Münzsystem. Hierbei besaß ein Schilling zwölf Pfennige, zwanzig Schillinge ergaben ein Pfund. Dieses System erhielt sich in Europa über Jahrhunderte, in Großbritannien gar bis ins Jahr 1971. Erst dann wurde dort, wie woanders auch üblich, auf das Dezimalsystem umgeschaltet. Mit der Entwicklung der Gesellschaft, den Warengeschäften und dem Handel ergaben sich mit den Jahren unterschiedliche und auch höhere Nennwerte. Berühmt sind die Silbergroschen, die Golddukaten, Zechinen (goldene Dukaten aus Venedig), Gulden oder Floren. Der Pfennig als damals wichtigste Münze degradierte in der Neuzeit zur kleinsten Münze. Allein die Nomenklatur dieser Münzen, oder besser Urmünzen, macht ihre Bedeutung und Verbreitung bewusst. Der florentinische Floren oder Gulden, den es in Gold und in Silber gab, ist im ungarischen Forint genauso überliefert worden wie der Gulden in der gleichnamigen holländischen Münze.

Der Beginn vom Münzen sammeln war der Pippin-Pfennig

Pippin-Pfennig, er gilt als der älteste deutsche Pfennig und wurde im Jahre 750 unter Pippin III. in Trier geprägt. Er wurde im Jahre 1981 in Trier gefunden und besitzt einen Wert von 34.000 Euro.

Seit etwa 1500 tauchen Silbergulden, Taler, Dollar, Krone, Crown, Rubel, Piaster und besonders der spanische Peso als Welthandelsmünze auf. Die Münzhoheit zahlreicher weltlicher und geistlicher Landesfürsten brachte eine fast unübersehbare Fülle von Prägungen oft sehr unterschiedlicher Wertigkeit mit sich. Die zunehmende Münzverschlechterung im 17. Jahrhundert besonders in Deutschland und Italien erzwang Reformen: 1750 wurde der preußische Taler, 1753 der Konventionstaler eingeführt, daneben gab es an Goldmünzen u.a. spanische Pistolen und ihre Nachahmungen Friedrichsdor, Louisdor, Augustdor, Dublone, Guinea usw. Im 19. Jahrhundert, das in den meisten Ländern im Anschluss an die sozialen Umwälzungen auch gründliche Neuregelungen des Münzwesens mit Annahme der Dezimaleinteilung brachte, setzte mit dem Aufkommen des Papiergeldes, der Scheidemünzen und des bargeldlosen Verkehrs die umfassende Verdrängung der Währungsmünzen ein. Ihr Vorkommen ist heute zum Ausnahmefall geworden- wie der Gebrauch des schweren Silberdollars in den südwestlichen Staaten der USA oder des fast genau gleichgewichtigen Mariatheresientalers in arabischen und afrikanischen Ländern, wo diese längst außer Kurs gesetzte österreichische Münze gelegentlich die wirkliche Währung bildet. Die Münzkunde (Numismatik) ist die Wissenschaft von den Münzen, teils eine Hilfswissenschaft der Geschichte, der Chronologie, Heraldik und Paläographie, teils diese selbst benutzend und voraussetzend. Sie befasst sich mit dem Münzrecht, der Münzverwaltung, der Münztechnik usw. Ihr Beginn im 15. Jahrhundert ihr großer Aufschwung im 16. und 17. Jahrhundert liefen mit der Anlage der ersten Sammlungen parallel. Die italienischen Humanisten waren die Wegbereiter; Petrarca und Cosimo de Medici besaßen schon Münzsammlungen. Das Interesse an der Numismatik breitete sich rasch aus, sodass bald jeder europäische Fürst von Reputation ein Münzkabinett und seinen Münzkundigen hatte. So konnte der Holländer Goltzius in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts fast 950 Sammlungen besuchen! Die wissenschaftliche Numismatik in modernem Sinne begründete jedoch erst Hermann Grote im 19. Jahrhundert, der sie mit der Geldlehre verband. Ungefährt aus derselben Zeit stammen die grundlegenden Werke über antike und mittelalterliche Münzen, sowie die ersten numismatischen Zeitschriften. Die bedeutendsten Münzensammlungen besitzen heute das Britische Museum, London, die Nationalbibliotkek in Paris, das Schweizerische Landesmuseum in Zürich und das Kunsthistorische Museum in Wien. Die ehemals größte deutsche Sammlung, das Münzkabinett des Berliner Kaiser-Friedrich-Museums mit über 400.000 Objekten, hat durch den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen schwer gelitten. Die größte Sammlung der Bundesrepublik ist heute die Staatliche Münzsammlung München.

Quelle: F. Hadamowsky, „Kleines Lexikon des Sammelns“ aus dem
Residenz Verlag Salzburg 1965. Nur noch antiquarisch erhältlich.

Münzen sammeln als Hobby

Nach wie vor bildet Münzen sammeln neben Briefmarken und Blechspielzeug eines der beliebtesten Sammelgebiete. Nicht selten werden verwandte Sammelgebiete mit eingeschlossen; solche können sein Medaillen, englische private Scheidemünzen, sogenannte Token, anderes Privatgeld und natürlich Banknoten, den Münzen ähnliche Jetons oder Rechenpfennige. 5-DM-Münze

Die alte 5-DM-Münze der Bundesrepublik Deutschland

Zum Thema Münzen sammeln findet der Sammler jede Menge Literatur, wovon die monatlichen Fachzeitschriften sowie Auktionskataloge besonders hilfreich sind. Mit einem gewissen Interesse ausgestattet, wird sich jeder Liebhaber und Sammler alter Münzen die notwendigen Grundkenntnisse von allein aneignen können. Dazu ist der Erfahrungsaustausch, so auf Sammlerbörsen, sehr wichtig, und bewahrt den Anfänger auf die vielen Fälschungen hereinzufallen und damit ein manchmal teures Lehrgeld zu bezahlen. Münzfälscher sind schon seit dem Mittelalter, dem 16. Jahrhundert bekannt. Es wurde nicht nur das sich im Umlauf befindliche Geld gefälscht; häufig sind und waren spezielle teure Sammlermünzen das Ziel der Fälscher. Besonders die Goldmünzen der deutschen Kaiserzeit um 1900 sind teilweise massiv gefälscht worden. Gerade in Zeiten der Eurokrise hat die Zahl der Münzsammler zugenommen. Münzen sammeln bedeutete schon immer auch Wertanlage. Wann immer das Münzen sammeln auch hochwertige Goldmünzen mit einschloss, hatte sich in der Vergangenheit diese Art des Münzen sammeln immer wieder bezahlt gemacht.

Münzmetalle

Zur Herstellung von Münzen werden verschiedene Metalle und Legierungen verwendet. Der Grund liegt darin, ein stabiles Material zu kreieren, welches den Verschleiß und Abrieb verhindert, aber auch das Fälschen der Münzen nahezu unmöglich macht. Neben den Metallen Silber und Gold sind gerade deshalb auch Legierungen, also Mischungen von verschiedenen Metallen, verbreitet. So bestehen die 10 Centmünzen, 20 Centmünzen  sowie 50 Centmünzen unserer heutigen Währung aus einer Legierung von 89% Kupfer, 5% Aluminium, 5% Zink und 1% Zinn. Desweiteren können in Münzlegierungen Bronze, Blei und Nickel enthalten sein. Seit 1967 ist als weiteres Metall das chemisch mit Platin verwandte Palladium hinzugekommen.

Es gibt jedoch auch Münzen aus Platin. So wurde bereits 1815 am Rande des Wiener Kongresses diskutiert, eine gemeinsame Platinmünze herzustellen. Trotz vieler Bedenken bezüglich einem Zahlungsmittel aus Edelmetall führte Zar Nikolaus I. im Jahre 1828 eine Münze aus Platin, welches in Russland ausreichend vorkam, im Werte von 3 Rubel ein. Später folgten Werte zu 6 und zu 12 Rubeln. Die Hoffnung des Zaren bestand darin, dass der Preis für Platin gegenüber Gold und Silber zulegte, was aber nicht eintraf. Folge war letztendlich nach einigen Jahren, dass die Herstellung der Platinmünzen eingestellt wurde. Der Großteil der sich in Umlauf befundenen Platinmünzen wurden nach und nach eingeschmolzen. Die nicht eingeschmolzenen Restbeständewerden bei Sammlern mittlerweile ähnlich wie Münzen aus Gold hoch gehandelt. Münzen aus Platin werden heute fast ausschließlich zu Sammelzwecken hergestellt.

Besonderes – Brunnenfunde

Etwas Besonderes sind Münzfunde aus Quellen und Brunnen. Bislang habe ich noch keinen Brunnen gesehen, egal ob auf einem Schloß, auf einem städtischen Platz oder einem Dorfplatz, der an seinem Boden keine Münzen aufwies. Dieser Brauch, Münzen in Brunnen zu werfen, hat als tieferen Sinn, dass man sich oder einem anderen etwas Gutes wünscht, zum Beispiel die Genesung von einer Krankheit. Dieser Brauch ist nicht nur weltweit verbreitet, er ist uns auch schon aus der Antike bekannt. Brunnen und Quellen galten in alter Zeit als Orte von Göttern, denen für das erhoffte Wohl ein Dankesopfer dargebracht werden sollte.

Münzgeldwirtschaft

Interessant ist, dass bis 1914, also dem Datum des Beginns des ersten Weltkrieges, der gesamte Zahlungsverkehr auf dem Münzgeld fusste, also auf Münzen aus Gold, Silber und Edelmetalllegierungen. Es bestand sogar die Verpflichtung für die Banken, Geldscheine jederzeit auf Wunsch in Münzgeld zu wechseln. Die letzte deutsche Münze mit Silberanteil war das 5-DM-Stück, welches 1974 aus dem Verkehr gezogen wurde. Das Münzgeld hat zudem im modernen Zahlungsverkehr seine frühere führende Rolle verloren; es hat eigentlich nur noch Funktionen als Kleingeld und Wechselgeld.

Deutsche Münzen sammeln

Ich selbst bin kein großer Münzsammler. Ich besitze lediglich einige Gedenkmünzen der Bundesrepublik Deutschland, so zum Beispiel die 10-D-Mark-Gedenkmünzen anlässlich der 2000-Jahr-Feier der Stadt Bonn im Jahre 1989.

Die Münze ist 15,5 Gramm schwer und ist von Paul Effert aus Kaarst entworfen worden. Sie besitzt einen Durchmesser von 32,5 Millimetern und wurde in einer Auflage von 8000000 Stück in Stempelglanz und 350000 in Spiegelglanz hergestellt. Die Legierung besteht aus 625 Teilen Silber und 375 Teilen Kupfer.

Für die Münzsammler hält Deutschland als Sammelgebiet immer noch den Spitzenplatz. Dieses gilt für die Gedenkmünzen, aber auch für die Kursmünzen. Während die älteren deutschen Münzen, egal ob Silber- oder Goldmünzen, wertvolle Zeitzeugen sind, gelten die 2-Euro-Gedenkmünzen, die seit dem Jahre 2006 im Umlauf sind, als ein günstiges Einstiegsgebiet für den Sammlernovizen. Ausgehend von einem solchen übersichtlichen Spezialbereich kann man sich nach und nach in ältere, auch teuere, Münzbereiche vorwagen.

Wer sich vorab über das Hobby Münzen sammeln informieren möchte, sollte sich ein wenig Zeit nehmen und die wunderbare Staatliche Münzsammlung in München besuchen.

5 Kommentare über “Münzen”

  1. Torsten schrieb:
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    Erst mal: Eine sehr tolle Seite und ein großes Lob an den Autor für all die wertvollen Infos!

    Da meine Vorredner auch schon eine Frage in die ähnliche Richtung stellten:

    Ich habe einen Satz mit farbigen australischen Münzen gefunden und suche dazu vergebens die 2013er und 2014er Serie mit Känguru, Koala und Kookaburra.

    Hat hier vielleicht jemand eine Idee oder diese Münzen gar in seiner Sammlung?

  2. Claudia Leydag schrieb:
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    Habe 2 – Euro – Münzen von verschiedenenen Bundesländern abzugeben.
    Schleswig-Holstein 2006,
    Bremen 2010,
    Niedersachsen 2014,
    Nordrhein-Westfalen 2011,
    Hessen 2015,
    Baden-
    Württemberg 2013,
    Saarland 2009,
    Mecklenburg-Vorpommern 2007,
    Sachsen 2016,
    50 Jahre Elysee-Vertrag 2013,
    50 Jahre Römische Verträge Europa 2007,
    25 Jahre Deutsche Einheit 2015, wir sind das Volk.
    Jede 2-Euro Münze VB Euro 2,20
    Tel.Nr.: 0251 / 20 88 52 1

  3. C.S. schrieb:
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    Guten Tag,
    ich habe alte französische Münzen abzugeben. Kennt sich da jemand aus? Würde mich über Nachrichten sehr freuen. Danke schön. Viele Grüße,
    Claudia

  4. C.S. schrieb:
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    Guten Tag,
    ich habe alte französische Münzen abzugeben. Kennt sich da jemand aus? Würde mich über Nachrichten sehr freuen. Danke schön.
    Viele Grüße,
    Claudia

  5. Hans-Jürgen Knippschild schrieb:
    Dem Autor eine E-Mail senden!
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    17. Sauerländer Münzbörse in Meschede

    An- und Verkauf von Münzen, Medaillen, Notgeld, Banknoten und Sammlerzubehör, vertreten ist auch der Briefmarkensammlerverein Meschede

    Ort: Schützenhalle St. Georgs, Schüzenstr. 37, 59872 Meschede
    Wann: 01.04.2012
    Uhrzeit: 9 bis 15 Uhr
    Eintritt: frei

    Jeder Besucher nimmt an einer kostenlosen Verlosung teil.

    weitere Info unter muenzfreunde.com/html/plakat.html

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