Kalender

Kalenderformen und Material

Kalender kennen wir in verschiedenen Formen und aus verschiedenen Materialien. Das weitaus bekannteste und am meisten verwendetste Material ist Papier. Mit Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg um 1450 konnten Kalender auf Papier gedruckt werden. So ist der älteste bekannte gedruckte Kalender wohl 1462 durch den in Ingolstadt geborenen Drucker von Inkunabeln Ulrich Han in Wien hergestellt worden.

Vor ca. 15.000 Jahren – die Einteilung der Zeit begann spätestens in der Mittelsteinzeit

Allerdings ist die Geschichte des Kalenders weitaus älter. Und sie begann nicht auf Papier! Die Aufgabe eines Kalenders ist es doch, die Zeit zu teilen, die Zeit den Bedürfnissen des Menschen anzupassen. Insofern haben bereits die frühesten Kulturen damit begonnen, klimatische oder phänologische Erscheinungen zu notieren und diese in Skulpturen oder Bauwerke zu gießen, sie auf Steinen und Wänden zu ritzen und darzustellen. Schon die mittelsteinzeitlichen Menschen erkannten astronomische Regelmäßigkeiten, die sie zur Unterteilung eines Jahres benutzten und welche letztendlich in alle modernen Kalender eingeflossen sind. Solche wichtigen astronomische Regelmäßigkeiten waren die Tagundnachtgleiche im heutigen März, Sommersonnenwende im Juni, die Tagundnachtgleiche im September sowie die Wintersonnenwende im Dezember.
Bei den Tagundnachtgleichen im März und September geht die Sonne genau im geographischen Osten auf; Tag und Nacht sind gleich lang. Bei der Sommersonnenwende im Juni gelangt die Sonne zu ihrem nördlichsten Punkt. Auf der Nordhalbkugel haben wir dann den längsten Tag und Sommeranfang. Bei der Wintersonnenwende dagegen gelangt die Sonne zu ihrem südlichsten Punkt mit dem kürzesten Tag und dem Winteranfang.
Viele bekannte Bauwerke aus der Mittel- und Jungsteinzeit wie die Pyramiden in Gizeh in Ägypten oder in Teotihuacan in Mexiko oder die verschiedenen Steinkreise wie in Stonehenge dienten unter anderem der Darstellung und Beobachtung dieser astronomischen Grundlagen. Sie waren, wenn wir so wollen, der historische Beginn des Kalenders.

Vor ca. 10.000 Jahren – die Gruben von Warren Fields

Erst in jüngerer Zeit konnte in Warren Fields in Aberdeenshire in Schottland ein Grubensystem von 12 Gruben ausgegraben werden. Die Gruben markieren die verschiedenen Mondphasen, sind analog der Mondmonate errichtet und waren mit Holzzeigern ausgestattet. Nach Meinung der untersuchenden Wissenschaftler konnte man mit Grubensystem und Zeigern die Zeit einteilen; man kann das Grubensystem von Warren Fields als vielleicht bislang ältesten Mondkalender bezeichnen. Auch die Sonnenwenden waren feststellbar; über diese konnten die Änderungen im Mondkalender immer wieder korrigiert werden. Die Gruben von Warren Fields nahmen bereits Erkenntnisse auf, die ein paar tausend Jahre später auch im Zweistromland als Basis für die Zeitenrechnung dienten.

Vor ca. 6.000 Jahren – die alten Ägypter – die Deutung des Jahres

In die phänologische Teilung des Jahres trugen auch die Erfahrungen des neolithischen Menschen beim Feldanbau bei. So erkannten die Ägypter, dass bei bestimmten Sternenkonstellationen extreme Flutereignisse eintraten. So trat der Nil, der größte und wichtigste Fluß Afrikas, etwa alle 365 Tage in extremen Maße über die Ufer. Zusammen mit den anderen astronomischen Beobachtungen kannte man also schon vor etwa 6000 Jahren auf die Dauer eines Jahres, – 365 mal ging die Sonne auf und unter -, schließen.
Aber nicht nur in den Hochkulturen des alten Ägyptens oder des Zweistromlandes, sondern auch in Europa nutzten Menschen astronomische Konstellationen, um ihren jahreszeitlichen Feldanbau kalendarisch einzuteilen. Die erst im Jahre 1999 gefundene bronzezeitliche Himmelstafel von Nebra ist ein sensationeller Beleg hierfür.

Vor ca. 5.000 Jahren – Sumerer unterteilen den Tag im 60er-System

Im Zweistromland, in Mesopotamien, entwickelten die alten Sumerer zeitgleich mit den Ägyptern oder nur wenig später das Sexagesimalsystem, auch bekannt als Hexagesimalsystem. Dieses 6er- beziehungsweise 60er-System unterteilte den Tag in 24 Stunden, die Stunde in 60 Minuten sowie die Minute in 60 Sekunden.

Vor ca. 4.000 Jahren – Babylon und der Mondkalender

Ebenfalls in Mesopotamien entwickelten die Babylonier am Unterlauf des Euphrats etwa 2000 vor Christus, also gut 1000 Jahre später als die Sumerer das Zeitensystem fort. Ihre Zeiteneinteilung fußte auf der Erkenntnis, das der Mond etwa in 30 Tagen die Erde umkreist. Ein Jahr umfasste 12 Umkreisungen. Da die Babylonier auch die Kenntnis von der Länge des Sonnenjahres von etwas mehr als 365 Tagen besaßen, fügten sie nach Bedarf einen Schaltmonat ein.

753 v. Chr. – die römische Zeitrechnung beginnt

Mit der Gründung Roms am 21. April 753 v. Chr. (nach dem Gründungsmythos) durch Romulus setzte die römische Zeitrechnung ein. Der römische Kalender wohl nach Romulus fußte auf den Umkreisungen der Erde durch den Mond und war ein Mondkalender. Das Jahr begann mit dem Monat März und endete im Dezember. Schon der Nachfolger von Romulus, Pompilius, fügte dem ersten römischen Kalender zwei weitere Monate hinzu, den Januar und den Februar. Der Name Februar weist auf das römische Sühne- und Reinigungsfest „FEBRUA“ hin, welches am Jahresende zu Ehren der Göttin Juno gefeiert wurde. Noch heute sind die römischen Monatsnamen erhalten geblieben. Ihre Namen wie September (der siebte Monat), Oktober (der achte Monat), November (der neunte Monat) und December (der zehnte Monat) deuten noch auf ihre damalige Stellung im römischen Kalender hin. Auch die Römer arbeiteten mit Schalttagen und Schaltmonaten.

153 Jahre v. Chr.

Ein einschneidendes Datum! In diesem Jahre beschloss der Senat der Stadt Rom, den Jahresanfang vom 1. März auf den 1. Januar zu verlegen. Diese Regelung gilt bis heute.

46 v. Chr. – der Julianische Kalender

In jenem Jahre führte Gaius Julius Caesar den nach ihm benannten Julianischen Kalender ein. Damit sollten die vielen Ungenauigkeiten, die dem römischen Kalender zugrunde lagen, beseitigt werden. Der alte römische Kalender, in welchen die Tagundnachtgleichen und Sonnenwenden eingeflossen waren, mussten zu oft durch Schalttage und Schaltjahre korrigiert werden. Es waren dies letztendlich die Unterschiede zwischen Mondjahr und Sonnenjahr. Mit Hilfe eines Astronomen aus Alexandria bestimmte Caesar das Jahr auf der Basis des Umlaufes der Erde um die Sonne. Aus dem Mondkalender wurde ein Sonnenkalender. Das Kalenderjahr des Julianischen Kalenders wurde auf 365 Tage und 6 Stunden festgelegt. Hierin eingeschlossen war bereits ein Schaltjahr; alle 4 Jahre bekam der Februar einen Tag hinzu, um die oben genannten Abweichungen zu korrigieren. Trotzdem war auch dieses Kalenderjahr gegenüber dem Sonnenjahr um 12 Minuten zu lang. Dies führte zu einer Abweichung von einem Tag in 128 Jahren. Für die Kirche bedeutete dies, dass das Osterdatum in Zukunft nicht mehr exakt berechnet werden konnte.

Kalender 20er bis 60er Jahre

1462 – der erste gedruckte Kalender

Noch im Zeitraum des julianischen Kalenders erschien der eingangs erwähnte erste gedruckte Kalender des Inkunabeldruckers Han in Wien. Neben den Mondphasen und der Goldenen Zahl (numerus aureus), die wichtiges Hilfsmittel zur Berechnung des christlichen Osterfestes war, beinhaltete der Kalender die im Mittelalter wichtigen Aderlass-Termine. Blutabnehmen war zu jener Zeit ein Allheilmittel gegen alle möglichen Krankheiten. Für das Blutabnehmen gab es angeblich verschiedene für die Heilung günstige Termine, die natürlich ihren Platz in den damaligen Kalendern bekamen.
Der Han’sche Kalender war ein Einblattkalender. Schwerpunkte der Herstellung waren Nürnberg und Augsburg.
In Augsburg erschienen zu Ende des 15. Jahrhunderts auch die Teutschen Kalender. Sie besaßen im Gegensatz zu den Einblattkalendern Buchform. Interessant ist, dass schon die ersten gedruckten Kalender sich an das gesamte Volk hielten. Für das gebildete Bürgertum beinhalteten die Kalender eher Daten in wissenschaftlicher Form; die des Lesens nicht mächtige Bevölkerung wurde mit Farben und Symbolen versorgt. So stammt aus dieser Zeit die Sitte, Sonn- und Feiertage in rot zu markieren und Arbeitstage in schwarz.

Ab ca. 1500 – beliebte Schreibkalender

Im frühen 16. Jahrhundert kamen wohl auf der Basis der ersten Buchformen sogenannte Schreibkalender auf. Sie hatten ihre Käufer natürlich auch im gebildeten Bürgertum. Auf einer Seite des Schreibkalenders waren die jeweiligen Datumsdaten des betreffenden Tages dargestellt wie Datum, Woche, Mondphasen, Sonn- oder Werktag etc. und auf der gegenüberliegenden Seite konnte man seine persönlichen Notizen eintragen. So sehr fremd klingt uns das heute nicht. Das Zentrum der damaligen Schreibkalender war Nürnberg. Bekannt waren der Crackauer Schreibkalender von Nikolaus Zorawsky, die Schreibkalender des Astronomen Johannes Kepler, die Neuen Münchener Haus- und Schreibkalender oder der Bautzener Historische Schreibkalender. Schreibkalender waren bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts sehr beliebt.




1528 – der Gregorianische Kalender – die letzte große Reform

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts hatte sich die kleine Abweichung im Julianischen Kalender auf damals 10 Tage summiert. Dies war Anlass für Papst Gregor XIII., diese 10 Tage einfach zu streichen und eine Korrektur der Schaltjahre zu betreiben. Dass der Schub zur Korrektur von der Kirche kam, lag naheliegend, da ja die christlichen Feiertage korrekt berechnet werden mussten. Papst Gregor beließ es zwar bei der 4-jährigen Schaltjahr-Regelung, aber die Schaltjahre wurden in dieser Regelung alle Hundert Jahre (durch Hundert teilbare Jahre) ausgesetzt, so dass Jahre wie 1800 oder 1900 keine Schaltjahre waren. Aber keine Ausnahme von der Ausnahme. Um noch ein bisschen näher an das Sonnenjahr heranzukommen, findet in der Ausnahmeregung dann wieder eine Ausnahme statt, wenn das Jahr nicht nur durch 100, sondern auch durch 400 teilbar ist. So war 2000 diese erste Ausnahme, zwar durch 100 teilbar, somit normalerweise kein Schaltjahr, aber auch durch 400 teilbar, somit erste Ausnahme und trotzdem Schaltjahr. Für die Zukunft bedeutet dies, dass z.B. 2100, 2200 und 2300 keine Schaltjahre wären, aber 2400 die nächste Ausnahme und somit Schaltjahr. Der Gregorianische Kalender wurde zunächst nur von den katholischen Ländern in unserem Gebiet übernommen, erst viel später von den evangelischen; man bedenke den Streit während der Reformation. Natürlich gibt es auch im Gregorianischen Kalender noch eine Abweichung vom Sonnenjahr, aber diese ist durch die reformierte Schaltjahrregelung verschwindend gering geworden und müsste erst in mehr als tausend Jahren korrigiert werden. Anzumerken ist, und diese ist auch für Sammler von Kalendern interessant, dass längst nicht in allen Ländern der Gregorianische Kalender übernommen wurde.
So haben die orthodoxen Christen einen sogenannten orthodoxen Kalender, die Perser besitzen einen abweichenden Kalender und sowohl die Juden als auch die islamischen Länder richten sich nach eigenen Berechnungen. Persischer als auch orthodoxer Kalender, der übrigens in vielen Ländern Süd- und Osteuropas gilt, sind geringfügig sogar genauer als der gregorianische.

Um 1660 – der Hundertjährige Kalender

Der Hundertjährige Kalender gehörte zu den im Volk beliebten Kalendern. Er stammte von Mauritius Knauer, Abt des Zisterzienserklosters in Langheim in Oberfranken. Wie viele andere zu jener Zeit versuchte Knauer, einen Agrarkalender zur Unterstützung des Feldanbaus für seine Region Oberfranken zu erstellen. Seine Grundannahme war, dass jedes Jahr bezüglich seines Wetters unter dem Einfluss eines der damals 7 bekannten „Planeten“ stand und dieses sich in einem Zyklus von 7 Jahren wiederholte, so dass man allgemeine Wettervoraussagen anstellen konnte. Er führte hierzu mehrjährige Untersuchungen durch. Die damals bekannten Planeten waren Merkur, Mars, Venus, Saturn und Jupiter. Dazu wurden der Mond sowie die Sonne noch als „Planeten“ angesehen.
Solche im Volk beliebten Kalender, in welchen viel Aberglauben verbreitet wurde, gab es im 17., 18. und 19. Jahrhundert doch recht häufig. Der Hundertjährige Kalender sowie der Lahrer Hinkende Bote sind hiervon nur die vielleicht Bekanntesten.

Auszüge aus dem literarischen Taschenkalender „Gartenlaube“ von 1909

Um 1770 – literarische Taschenbuch-Kalender

Ab etwa 1770 kamen literarische Taschenbuch-Kalender in Mode. Diese Almanache hatten ihr Vorbild im Almanach des Muses, welches Claude Sautreau de Marsy 1765 in Paris herausgegeben hatte. Viele dieser Almanache, die mit vielen literarischen Essays gefüllt waren, richteten sich mit ihren Inhalten an die Damenwelt. Diese Almanache wurden so populär, dass es sich die verschiedensten Institutionen, Berufsgruppen oder Vereine nicht nehmen ließen, einen solchen alljährlich zu veröffentlichen. Selbst so unscheinbare Interessensverbände wie der Berliner Dürerbund veröffentlichte seinen jährlichen Almanach.
Ich habe selbst einen Gartenlaube Kalender von 1910 aus dem Verlag Ernst Keils Nachfolger aus Leipzig in meiner Büchersammlung. Es ist dies nun kein besonders seltsames oder gar wertvolles Exemplar, aber es gibt doch einen interessanten Einblick in die Alltagswelt der Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert. Dieser Almanach in Buchform (13 x 19 cm sowie etwa 300 Seiten) eignete sich wohl eher für den Schreibtisch, soll aber bei vielen damaligen Zeitgenossen/innen ständiger Begleiter gewesen sein. Die einzelnen Monatsgrafiken sind wunderschön im Jugendstil gehalten; am Anfang und am Ende des Buches sind gut 80 Seiten mit zeitgenössischer Reklame gefüllt. Viele Reklameseiten sprechen speziell Frauen an. Interessant sind Orientierungshilfen für den späteren Beruf, indem man ein Übersicht der damaligen Männer- und Frauenberufe darstellt. Unter den Männerberufen wurden auch Blechwarenfabrikant, Steindrucker, Torpedo-Ingenieur, Missionar und Kolonialbeamter aufgeführt, bei den Frauen neben höheren Berufen auch Blumenbinderin, Hausmädchen, Kinderfräulein oder Stütze der Hausfrau. Die reinen Kalenderseiten gerieten gegenüber den Essays mit über 200 Seiten etwas in den Hintergrund, unterscheiden sich aber sehr in ihren Inhalten von heutigen Kalendern. So werden sehr viele astronomische Daten geliefert, die Chronologie eines Jahres und die Grundlagen für die Festrechnung erfolgt nach julianischem und gregorianischem Kalender. Für jeden Tag wird akribisch Sonnenauf- und untergang sowie Mondauf- und untergang dargegeben, die Namenstage erfolgen nach protestantischem als auch katholischem Kalender. Zudem kann der Leser Monat für Monat die Sichtbarkeit der Planeten nachvollziehen, erfährt die wichtigsten Handelstage im Reich und erhält eine Übersicht der protestantischen, katholischen und jüdischen Festtage. Letzteres ist ein Hinweis darauf, wie fest das Judentum noch um die Jahrhundertwende im Alltag verwurzelt war. Interessant ist auch noch die Erwähnung der monatlichen Buß- und Bettage, von denen es doch viele gab und von Bundesland zu Bundesland zu unterschiedlichsten Terminen.

Miniaturkalender

Eine besonders gesuchte Rarität sind Miniaturkalender, welche bereits im frühen 19. Jahrhundert auftauchten. Sie waren in Grafik und Inhalt hochwertig bearbeitet, aber maßen nur wenige Zentimeter; die Kleinsten waren zuweilen gerade einmal 2 cm „groß“. Die Miniaturkalender waren später in der Gründerzeit als Werbebeigabe beliebt.

Kalender des 20. Jahrhunderts

Der technische Fortschritt brachte dann im 20. Jahrhundert und speziell in den Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg immer neue Formen von Kalendern heraus. Die Kalender waren nun immer mehr geprägt von Reklame. Kaum eine Firma, zu deren Werbemitteln nicht Werbefiguren oder Kalender in irgendeiner Form gehörten. Abreißkalender von Apotheken oder Lebensmittelherstellern wie Dr. Oetker wurden in der Küche aufgehängt; solche von Schreibwarenherstellern oder Zulieferfirmen oder Drehkalender von Banken fanden an den Wänden im Büro ihren Platz. Ewige Kalender aus Bakelit oder Metall hatten ihren Ehrenplatz auf dem Schreibtisch. Eine Besonderheit waren die Pin-Up-Kalender, die in den 40er Jahren im Umfeld der amerikanischen Streitkräfte aufkamen und so manchen Soldatenspind zierten. Selbst wenn man von den vielen Kalenderarten aller Couleur und Größen, welche noch zusätzlich als jährliche Giveaways in den Umlauf gelangen, einmal absieht, so ist bereits die oben angesprochene Vielfalt an Kalendern so überwältigend, dass so manch ein Sammler doch den Überblick verlieren kann und sich viele auf bestimmte Kalender spezialisieren. Schöne Beispiel für Kalender-Spezialgebiete sind die Drehkalender, Pin-up-Kalender, Adventskalender und Miniaturkalender.

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