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	<title>Kommentare zu: Bauer, Richard</title>
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		<title>Von: Bernhard J. Schwarz</title>
		<link>http://www.sammeln-sammler.de/blechspielzeug/bauer-richard/comment-page-1/#comment-128</link>
		<dc:creator>Bernhard J. Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:01:56 +0000</pubDate>
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		<description>Kurt Lebermann schreibt 1924 in &quot;Die Konzentration der Bingwerke N&#252;rnberg&quot; &#252;ber die Firma R. Bauer GmbH. in N&#252;rnberg:
&quot;Zu derselben Zeit entstand das 3. gro&#223;e Vertriebsgesch&#228;ft, die Firma R. Bauer GmbH. N&#252;rnberg, die am 2. August 1917 gegr&#252;ndet wurde, wiederum in der Art, da&#223; die Bingwerke die finanzielle Last trugen. Neben Schreibwaren und Bijouteriewaren nahm diese Gesellschaft die Spielwarenproduktion des 3. deutschen Bezirkes - des s&#228;chsischen Erzgebirges  - in seine Kollektionen auf. Das Unternehmen machte seitdem folgende Wandlungen durch: Die Bijouteriewarensortimente wurden im Jahre 1919 von einem anderen Unternehmen &#252;bernommen.
Im Februar des Jahres 1919 schlo&#223; sich Richard Bauer zwei andere Firmen an, Gg. Trapp und L. Prager, die beide Metallspielwaren herstellen, wie Trompeten, Kreisel, Kochherde, Karussels und &#228;hnliche Gegenst&#228;nde. Diese Firmen schlossen mit R. Bauer Vertr&#228;ge, nach denen die Gesamtproduktion an R. Bauer &#252;berging.&quot;
Es handelte sich nach dieser Darstellung um eine reine Vertriebsfirma, die in ihrem Sortiment Spielwaren, wie sie Carette herstellte, nicht f&#252;hrte. Welcher Quelle sind die Ausf&#252;hrungen unter &quot;Beginn des ersten Weltkrieges und Ende der Firma Carette&quot; entnommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurt Lebermann schreibt 1924 in &#8220;Die Konzentration der Bingwerke N&#252;rnberg&#8221; &#252;ber die Firma R. Bauer GmbH. in N&#252;rnberg:<br />
&#8220;Zu derselben Zeit entstand das 3. gro&#223;e Vertriebsgesch&#228;ft, die Firma R. Bauer GmbH. N&#252;rnberg, die am 2. August 1917 gegr&#252;ndet wurde, wiederum in der Art, da&#223; die Bingwerke die finanzielle Last trugen. Neben Schreibwaren und Bijouteriewaren nahm diese Gesellschaft die Spielwarenproduktion des 3. deutschen Bezirkes &#8211; des s&#228;chsischen Erzgebirges  &#8211; in seine Kollektionen auf. Das Unternehmen machte seitdem folgende Wandlungen durch: Die Bijouteriewarensortimente wurden im Jahre 1919 von einem anderen Unternehmen &#252;bernommen.<br />
Im Februar des Jahres 1919 schlo&#223; sich Richard Bauer zwei andere Firmen an, Gg. Trapp und L. Prager, die beide Metallspielwaren herstellen, wie Trompeten, Kreisel, Kochherde, Karussels und &#228;hnliche Gegenst&#228;nde. Diese Firmen schlossen mit R. Bauer Vertr&#228;ge, nach denen die Gesamtproduktion an R. Bauer &#252;berging.&#8221;<br />
Es handelte sich nach dieser Darstellung um eine reine Vertriebsfirma, die in ihrem Sortiment Spielwaren, wie sie Carette herstellte, nicht f&#252;hrte. Welcher Quelle sind die Ausf&#252;hrungen unter &#8220;Beginn des ersten Weltkrieges und Ende der Firma Carette&#8221; entnommen?</p>
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